Covid Impfung,  Big Pharma,  Sammlung Todesfälle/Covid Ausbrüche nach Impfung,  Zahlen, Statistiken, Studien

Das ist das Problem an Corona, den Maßnahmen und dem Impfpass

pfmEuropapolitik, Gesundheit 21. März 2021 6 Minutes

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Maßnahmen mehr Todesfälle verursacht haben als das Coronavirus selbst. Vor allem dort, wo die meisten Verstorbenen zu beklagen sind, nämlich in Alten- und Pflegeheimen. Impfung und Impfpass setzen das falsche Management ungebremst fort. Dagegen werden hilfreiche Möglichkeiten geleugnet und bekämpft. Mit dem Impfpass gehört die Privatsphäre der Vergangenheit an.

Corona gefährdet im Gegensatz zu Grippe vorwiegend ältere Menschen. Die Infektionssterblichkeit liegt je nach Land und Region zwischen 0,05% und 0,4% wie bei früheren etwas stärkeren Grippeepidemien. Aber im Gegensatz zur Grippe, wo häufig auch junge Menschen schwer erkranken und versterben, entspricht bei Corona das Mortalitätsprofil dem natürlichen Verlauf und das mittlere Alter der Verstorbenen liegt meist um 1 bis 3 Jahre über der durchschnittlichen Lebenserwartung.

Das ist mittlerweile seit nunmehr einem Jahr bekannt. Der Top-Medizin-Wissenschaftler John Ioannidis veröffentlichte diese Fakten erstmals einen entsprechenden Artikel am 17. März 2020 in der Postille der Stanford Universität Statnews. Es gab noch weitere Studien des gleichen Inhalts, wie ich am 10. April 2020 berichtet habe.

Auswirkungen von Maßnahmen und Tests

Was wir seither gelernt haben ist, wie sich Maßnahmen und die Tests auswirken. Die Hälfte bis zwei Drittel der Todesfälle waren und sind in Pflegeheimen zu registrieren. Eine Ursache davon ist selbstverständlich, dass in Alten- und Pflegeheimen die Sterblichkeit generell sehr hoch ist. Eine weitere Ursache sind die Tests. Wurde in einem Heim jemand positiv getestet, so kam es meist zu weitreichenden Quarantänemaßnahmen auch für das Pflegepersonal. Die in der Folge der Maßnahmen eingeschränkte Betreuung führte zu Dehydrierung und anderen negativen Erscheinungen und damit zu Todesfällen, wie der Arzt Claus Köhnlein schildert.

In Italien führte die Ankündigung der Grenzsperre zur Massenflucht der aus östlichen Ländern, vorwiegend aus Rumänien stammenden Pflegekräfte. Unbetreute, dehydrierte Heimbewohner wurden panisch ins Krankenhaus verlegt, dort mit irgendetwas angesteckt und später wieder zurück in Heime verfrachtet. Laut einem Bericht des Istituto Nazionale di Statistica (Istat) und dem Istituto Superiore di Sanità (ISS) gab es in den 37 nördlichen Provinzen Italiens vom 20. Februar bis 31. März 2020 im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 eine Übersterblichkeit von 25.354 Fällen. Von diesen werden aber nur 13.710 Fälle oder 54% auf Covid-19 zurückgeführt.

In Italien waren die Maßnahmen eindeutig tödlicher als das Coronavirus.

Impfung ist kein Ausweg

Praktisch von Beginn an wurde die Impfung als einziger Ausweg propagandistisch vorbereitet. Natürlich kombiniert mit einem Impfpass, dann man muss ja beweisen, dass man zu 90% nicht schwer erkranken oder sterben wird. Unglücklicherweise, schützt die Impfung nicht vor Infektion, da sie keine Immunität in den oberen Atemwegen erzeugen kann – wie übrigens auch alle anderen Arten der Impfung in den Muskel.

Mittlerweile hat die Impfkampagne aber in der EU, im UK und den USA mehr als 5000 dokumentierte Todesfälle verursacht, hunderttausende dokumentierte Nebenwirkungen, davon etwa ein Drittel schwer. 47% der Todesfälle betreffen Menschen, die binnen 48 Stunden nach der Impfung krank wurden und 31% verstarben innerhalb von 48 Stunden. Die Meldungen über Nebenwirkungen und Todesfälle sind allerdings alles andere als vollständig, sie erfassen nur einen kleineren Teil.

In Ländern, wo massiv geimpft wurde, wie in Israel, dem UK, Staaten auf der arabischen Halbinsel, Malta, Monaco und anderen kam es zu einem starken Anstieg von Todesfällen seit Impfbeginn. Nach einem Bericht vom 15.3. waren in Israel 8% der wegen einer Coronavirus Infektion Hospitalisierten mit zwei Dosen des Pfizer Impfstoffes geimpft, 18% der beatmeten Patienten hatten eine Dosis empfangen.

Schlechte Reaktion älterer Menschen auf die Impfung

Aber das ist nicht das einzige Problem. Gerade die am meisten gefährdete Altersgruppe reagiert am schlechtesten auf die Impfung. In Deutschland wurde in einer Studie festgestellt, dass sich bei 31,3% der Geimpften über 80-jährigen keine Antikörper gebildet hatten.

Die Erkenntnisse der deutschen Studie wurden durch eine groß angelegte dänische Studie mit 30.000 Bewohnern von Pflegeheimen und 330.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen bestätigt. Bei Bewohnern von Pflegeheimen betrug die Wirksamkeit des Impfstoffs nach der ersten Dosis 0% und erreichte 64% mit der weiten Dosis, also noch etwas weniger als bei der deutschen Studie. Bei Beschäftigten im Gesundheitswesen betrug die Wirksamkeit des Impfstoffs zwei Wochen nach der ersten Dosis 17%, in der ersten Woche nach der zweiten Dosis 46% und eine Woche nach der zweiten Dosis 90%.

Warum das so ist hat eine detaillierte Studie gezeigt, die im Mai 2020 veröffentlicht wurde. Der Gegenstand der Untersuchung waren aber nicht Impfungen gegen Coronaviren, sondern gegen die vielen Influenzaviren, wo die Problemstellung genau gleich und lange bekannt ist.

Laut der Studie sind beeinträchtigte Impfstoffantworten bei älteren Menschen mit Veränderungen sowohl in der Quantität als auch in der Qualität des T-Zell-Kompartiments mit dem Alter verbunden. Es wird beschrieben, dass die T-Zell-Antwort auf eine Impfung ein feines Gleichgewicht zwischen der Generierung von entzündlichen Effektor-T-Zellen und follikulären Helfer-T-Zellen (TFH) erfordert, die eine hochaffine Antikörperproduktion in Verbindung mit der Induktion von langlebigen Gedächtniszellen für eine effektive dauerhafte Immunität vermitteln. Während des Alterns kippt dieses Gleichgewicht, wobei T-Zellen kurzlebige Effektor-, aber keine Gedächtnis- oder TFH-Reaktionen bevorzugen.

Folgerichtig zeigen impfstoff-induzierte Antikörper im Allgemeinen eine geringere Schutzkapazität. Es wurden mehrere, potenziell zielgerichtete Veränderungen in T-Zellen identifiziert, die zu diesen altersbedingten Defekten beitragen, einschließlich der Posttranskriptionsregulation, der T-Zell-Rezeptor-Signalisierung und der metabolischen Funktion.

Also, wir müssen feststellen, dass die Impfung gerade bei den Menschen nicht oder zumindest nur eingeschränkt wirkt, die sie am nötigsten brauchen.

Sie ist wirksamer nur bei denen, die sie nicht brauchen, da sie ohnehin nicht gefährdet sind. Man will sie aber mit Hilfe des Impfpasses zwingen die Pharmaindustrie mit der Impfung dennoch zu unterstützen, da sie sonst ihre Grundrechte verlieren.

Schutz vor Nebenwirkungen der Impfung und gegen Erkrankung ohne Impfung

In einigen Alters- und Pflegeheime in der Schweiz und in Polen gab es Cluster mit zwischen 60 und 80 Infizierten und die hochbetagten Bewohner erkrankten zwar, aber niemand so schwer, dass ein Spitalsaufenthalt nötig geworden wäre. Ärzte redeten von „Wunder“, aber die Heimleitung hatte in eigener Initiative ihren Pfleglingen Vitamin D verabreicht. Das half offenbar erheblich.

Aber man kann noch mehr tun. T-Zellen bestehen aus Eiweiß – sogar 90% des Immunsystems besteht aus Eiweiß. Folgerichtig müsste man ein Aminogram machen um zu sehen welche Eiweißbestandteile – welche Aminosäuren – fehlen und insbesondere welche von den essenziellen. Und natürlich welche Vitamine und andere Mikronährstoffe, die das Immunsystem braucht.

T-Zellen werden aus den Eiweißbestandteilen Methionin und Lysin gebaut. Das sind zwei Aminosäuren, die bei älteren Menschen oft fehlen, vor allem das Lysin. Und dann finden kluge Studien, dass die Reduktion „sowohl in der Quantität als auch in der Qualität des T-Zell-Kompartiments mit dem Alter verbunden“ ist. Da schau her!

Man könnte durch gezielte Maßnahmen sowohl die Wirksamkeit von Impfungen erhöhen als auch die Nebenwirkungen und Todesfälle danach reduzieren. Durch Proteinshakes oder gezielter Aufnahme von Lysin, Vitamin D, C, E und den B-Komplexen, Magnesium, Kalium, Zink, Selen, Mangan, Quercetin und ähnlichem. Der Vorteil: Dadurch wird auch die Abwehrkraft gegen alle Arten von Infektion und Erkrankungen inklusive Corona- und andere Viren drastisch erhöht.

Aber statt sich damit zu befassen, wie man die „Quantität als auch Qualität des T-Zell-Kompartiments“ erhöhen könnte und damit den Betroffenen Schutz vor allen viralen und sonstigen Erkrankungen bieten kann, wird unheimlich viel Energie in die Frage gesteckt, wie man ein kaputtes Immunsystem durch Bestandteile des Impfstoffes dazu bringt wenigstens etwas zu reagieren. Die Vermehrung der Wirkverstärker hatte schon beim Impfstoff anlässlich der Schweinegrippe fatale Auswirkungen, als viele junge Menschen die Narkolepsie genannte Schlafkrankheit erlitten, die ihr Leben komplett zerstört hat.

Die Verbesserung der Wirkung des Impfstoffes durch Wirkverstärker nützt allerdings nur für diesen einen einzigen Keim und auf Kosten der Fähigkeit andere Keime und Krankheiten abzuwehren. Solche Studien bzw die Institute leben von der Drittmittelfinanzierung direkt oder indirekt von der Pharmaindustrie. Und das ist das wahre Problem und nicht das Coronavirus.

Unter dem Strich macht die pharmazeutische Industrie das gleiche, was wir schon von der Tabakindustrie kennen. Die eigenen Gewinninteressen werden mit Hilfe einer fügsamen „Wissenschaft“ durchgesetzt.

Das Ende der Privatsphäre durch den „Impfpass“

Wobei beim „Impfpass“, oder besser der digitalen, ständig vorzuzeigenden Identität, spielen natürlich die Interessen der „Überwachungskapitalisten“ (© Shohanna Zuboff) der Digitalindustrie ebenso eine große Rolle. Je mehr sie über uns wissen, desto besser können sie uns alles mögliche verkaufen und uns lenken.

Und wie Edward Snowden schon vor einem Jahr warnte, dass auch Staaten nach dem Vorbild Chinas die Coronavirus-Pandemie zur Ausweitung der globalen Überwachung eingesetzten werden. Viele Regierungen schränkten und schränken weiterhin die Grundrechte ihrer Bürger massiv ein – die digitalen biometrischen Impfstoffpässe sind das Mittel dazu. Nach den Plänen der EU-Kommission soll die Validität des Passes jeweils mit einem Smartphone überprüft werden, das den QR-Code an eine Zentrale zur Überprüfung sendet. Und damit gibt es eine engmaschige Kontrolle über das was man tut, und jeder Besuch in einem Geschäft, Restaurant etc wird registriert.

One Comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.