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US-Gesundheitsbehörde CDC: stark erhöhtes Risiko von Herzmuskelentzündung nach mRNA Impfung

pfmGesundheit 11. Juni 2021 2 Minutes


In den USA und in Israel hat man sich genauer angesehen, wie stark das Risiko einer Herzmuskelentzündung durch die mRNA Impfungen erhöht wird. In Israel geht man von einem Fall bei 3000 bis 6000 Impfungen bei jüngeren Männern aus. Die neue Schätzung der CDC kommt auf etwa 500-fach erhöhtes Risiko für jugendliche Männer.

Die Centers for Desease Control and Prevention (CDC) haben die VAERS-Daten auf Covid Impf-Myokarditis bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ausgewertet und gestern vorgestellt. Und diese Ergebnisse sind ziemlich erschreckend, vor allem angesichts der Tatsache, dass ohnehin nur 5 bis 10% der tatsächlich aufgetretenen Fälle berichtet werden. Nur basierend auf erhaltenen Berichten betragen die Fälle das 40-fache der Hintergrundrate.

Aber das unterschätzt wahrscheinlich die reale Rate stark – weil die CDC ein sehr langes Fenster (31 Tage) verwendet hat, um die Hintergrundrate zu bestimmen – während in Wirklichkeit die meisten Fälle innerhalb von Tagen nach der zweiten Dosis auftreten. Der Beweis, wie schlimm und häufig dies ist, erkennt man in der Alterszuordnung.

Bei Menschen über 65 tritt erheblich seltener Myokarditis auf. In diesem Fall würden wir (laut CDC) 36-360 Fälle, die Hintergrundrate, erwarten. Der Median liegt bei etwa 200. Gemeldet wurden in dieser Altersgruppe aber nur schlanke 26 Fälle. Mit anderen Worten, unter Verwendung des Median als Referenz wurde in der Gruppe 65+ nur 1 von 8 Fällen von Myokarditis nach Impfung berichtet.

Wenn die Kluft zwischen realen Vorfällen und gemeldeten Fällen in der Gruppe der Teenager/junge Erwachsenen ähnlich ist, müssen wir die Anzahl der gemeldeten Fälle mit 8 multiplizieren; das würde bedeuten, dass die Impfstoffe bei jungen Menschen eine Myokarditis mit bis zum 300-fachen der Hintergrundrate verursachen.

Aber Myocarditis ist extrem unterschiedlich häufig zwischen Männer und Frauen anzutreffen. Laut CDC ist die Verteilung 80/20 männlich/weiblich. Das ist so ziemlich genau umgekehrt bei Thrombosen und den meisten anderen Nebenwirkungen und Ursachen für Todesfälle. Wenn das für junge Erwachsene zutrifft, ändert sich die Mathematik leicht – das potenzielle Risiko am oberen Ende für Männer liegt eher beim 500-fachen. Für junge Männer scheint also das Myokarditis-Risiko beim zweiten mRNA-Schuss um das 500-fache erhöht.

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