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Studie zeigt massive Covid Infektionen nach der Impfung

pfmGesundheit 26. März 2021 3 Minutes

In so ziemlich allen Ländern, in denen geimpft wird, zeigen sich steigende Fallzahlen und häufig auch eine Zunahme von Todesfällen mit oder an Covid-19. In Ländern wo massiv geimpft wurde wie Israel, UK, Malta aber auch in kleinen Regionen wie Gibraltar, war der Anstieg stark und deutlich.

Auch ich habe von Lesern und zuverlässigen Quellen erfahren, dass es in österreichischen Pflegeheimen zur Häufung von Infektionen und Erkrankungen direkt nach der Impfung kam, obwohl vorher nichts war. Ebenso habe ich gehört, dass die MitarbeiterInnen angehalten werden Stillschweigen darüber zu bewahren. Aber man sieht es in vielen Ländern an den wieder ansteigenden Fallzahlen und vermehrten Todesfällen. In Israel zum Beispiel ist auch in den Sterblichkeitsdaten von Euromomo eine klare Übersterblichkeit ab Impfbeginn sogar auch in der jüngeren Gruppe von 45 bis64 festzustellen, ebenso wie bei den über 65-jährigen.

Ich habe schon über die dänische Studie berichtet, die bei Bewohnern von Langzeit-Pflegeeinrichtungen eine Wirksamkeit von 64% und bei Gesundheitsdienstleistern von 90% festgestellt hatte. Entgangen ist mir dabei die Tabelle 2, die die Infektionen mit SARS-Cov-2 bei den Geimpften im Vergleich zu einer Kontrollgruppe zeigt:

Allan S. Cunningham schreibt darüber in einer „Rapid response“ an das British Medical Journal:

Warum werden bei Covid-19-Impfstoffstudien keine Statistiken für die ersten 14 Tage erstellt?

Kürzlich schickte mir ein pädiatrischer Kollege diesen Preprint-Link zu einer dänischen Kohortenstudie über den Pfizer-Impfstoff Covid-19 bei Bewohnern von Langzeitpflegeeinrichtungen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Sie zeigte die reale Wirksamkeit von zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs: 64% bzw. 90% in den beiden Gruppen ab sieben Tagen nach der zweiten Dosis.

Von 0 bis 14 Tage nach der ersten Dosis war das Risiko einer Covid-19-Infektion bei den Geimpften jedoch erheblich erhöht: Bei den Bewohnern von

  • Demnach hatten die Bewohner der Heime ein um 40% höheres Risiko einer SARS CoV-2 Infektion als Ungeimpfte.
  • Die Angehörigen der Gesundheitsberufe hatten sogar ein um 104% höheres Risiko, sich zu infizieren.

Im Gegensatz dazu wurden in den randomisierten Studien zu den Impfstoffen von Pfizer, Moderna oder AstraZeneca keine Statistiken für die 0 bis 14 Tage nach der ersten Dosis berichtet. (Polack et al, NEJM 2020;383:2603. Baden et al, NEJM 2021;384:403. Voysel et al, Lancet 2021;397:92) Warum eigentlich nicht? Verstecken die Hersteller negative Daten?

Die Impfstoffe sind möglicherweise wirksam, so Cunningham, aber wir brauchen mehr Transparenz von den Impfstoffbehörden, während wir die Wirksamkeit und die unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe weiter untersuchen.

Mir stellen sich dabei zwei Fragen:

  1. Ist die gemessene Immunität zum Teil durch die Infektionen verursacht und gar nicht durch die Impfung?
  2. Woher kommen plötzlich in Heimen Infektionen, obwohl vorher monatelang nichts beobachtet wurde? Verständlich ist jedenfalls, dass sie bei den Gesundheitsdienstleistern häufiger auftreten. Meine Hypothese ist, dass SARS-Cov-2 so wie die anderen Coronaviren bereits zumindest teilweise endemisch geworden ist und es viele in sich tragen. Wird das Immunsystem geschwächt wie das bei der Impfung der Fall ist und auch in den klinischen Versuchen bestätigt wurde, dann wird es virulent und führt zu Erkrankung und Todesfällen.

Nebenwirkung und Todesfälle sollte unbedingt gemeldet werden. Gerade Ärzte unterliegen der Meldepflicht , aber der Druck von ihren und staatlichen Institutionen scheint sehr stark zu sein. Neben Personen, die der Meldepflicht unterliegen, haben insbesondere Patienten und auch Angehörige die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln dem BASG entweder über das Internetportal unter https://nebenwirkung.basg.gv.at/ oder über den Postweg an das BASG, 1200 Wien, Traisengasse 5 zu melden. Nähere Informationen sind zu finden unter https://www.basg.gv.at/marktbeobachtung/meldewesen/nebenwirkungen.

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