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Regularien für AstraZeneca Impfstoff geändert – Stiko empfiehlt diesen nun auch für über 65 Jährige

Nun wird der Impfstoff von der Stiko (Ständige Impfkommission) auch für Personen über 65 Jahren empfohlen. Obwohl bei den Studien kein „gesunder Proband“ älter als 55 Jahre war. Auch Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil vor der Verabreichung des Impfstoffs, aber dazu noch später.

Von Corona Blog

Ich finde die Zulassungsunterlagen erschreckend

Prof. Dingermann

Nun wird der Impfstoff von der Stiko (Ständige Impfkommission) auch für Personen über 65 Jahren empfohlen. Obwohl bei den Studien kein „gesunder Proband“ älter als 55 Jahre war. Auch Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil vor der Verabreichung des Impfstoffs, aber dazu noch später.
In dem Post von „ZDF heute“ bei Instagram heißt es:
„Neue Studiendaten belegten zudem, dass das Vakzine bei einem Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung von zwölf Wochen noch wirksamer sei.“
Dies ist unserer Meinung nach bewusste Irreführung, denn zur Änderung des Alters liegen keine Studienergebnisse vor – diese werden auch nicht in dem Post genannt – sondern lediglich die Wirksamkeit soll mit einer „neuen Studie“ belegt worden sein.
Dass bei dem Studiendesign einiges schief ging wissen wir ja bereits aus einem bereits geposteten Artikel.

Verstehen wir das richtig?
In die Datenlage der Stiko, mittels welcher sie ihre Empfehlungen ändert, fließen also nun u.a. die Ergebnisse derer Personen, die sich derzeit mit diesem Impfstoff impfen lassen? Aber unter der Personengruppe befindet sich doch derzeit niemand über 65 Jahren, da die Empfehlung auch für über 65 Jährige erst heute raus gekommen ist?

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass das Paul-Ehrlich-Institut bei den Produktinformationen folgenden Passus enthält:
Die Studien schlossen Teilnehmer mit schweren und/oder unkontrollierten kardio­vas­ku­lären (Herz-KreislaufErkrankungen, z.B. Bluthochdruck, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen) und gas­tro­­intestinalen (Magen-Darm-Erkrankungen) Erkrankungen, mit Leber- und Nierenerkrankungen, endokri­nen (z.B. Hormone aus der Schilddrüse) /metabolischen (Stoffwechselprozesse z.B. Diabetes) und neu­rologischen Erkrankungen aus, ebenso solche mit starker Immunsuppres­sion, Schwangere und Teil­neh­mer mit bekannter SARS-CoV-2-Infektion in der Vorgeschichte“, heißt es in der Produktinformation, die über das Paul-Ehrlich-Institut zugänglich ist.

Kaum ein Senior in diesem Alter hat keine Vorerkrankung, z.T. in der schwere als auch in der Vielzahl. In wieweit sollte man die Menschen auf Mögliche Komplikationen hinweisen. Während der Studie ist sogar eine Person gestorben, gehört haben wir davon aber nichts, vermutlich wurde deshalb die Studie aber letztes Jahr für ein paar Wochen gestoppt.

Im Entwicklungsprozess der Vakzine wurden keine Studien zur Genotoxizität (verändert das Vakzin das genetische Material) und zur Karzinogenität (ist das Vakzin krebserregend) gemacht.
Prof. Dingermann gibt zu bedenken: „Wir haben es mit DNA zu tun, die in den Zellkern eindringt. Daher sollten wir wissen, ob sie ins Genom integriert wird“.

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