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John McAfee: Ich bin nicht suizidgefährdet. Ich könnte die amerikanische Regierung zu Fall bringen. Ist McAfee beseitigt worden von den gleichen Leuten die diese Agenda Corona initieren und den großen Reset mit Klaus Schwab und seinen Hintermännern planen?!

26. Juni 2021Teilen FacebookTwitter

Er sei zu keinem Zeitpunkt suizidgefährdet, schrieb John McAfee, den man, wie berichtet wird, Stunden nach seiner von einem spanischen Richter stattgegebenen Auslieferung in die USA tot in seiner Zelle gefunden haben will. Er soll sich aufgehängt haben, sickerte inzwischen durch.

Auf Twitter beschrieb er sich als einen Menschen, der sich nicht an Konventionen hält und Frauen, Abenteuer sowie Geheimnisse liebt. Erst am Schluss erwähnt er den Entwickler der bekannten Antiviren-Software, der er auch ist.

Vor wenigen Tagen erst machte er deutlich, dass aber selbst die geheimsten Dateien einer Regierung nicht mehr geschützt sind. Heutzutage könne man alles hacken.

John McAfee – man kann heute alles hacken, es gibt keine Geheimnisse mehr

Unsere Regierung entscheidet praktisch im Geheimen über den Verlauf unseres Lebens. Wir werden nicht konsultiert. „Wegen des Schutzes nationaler Geheimnisse“. Aber es gibt keine „geheimen“ Staatsgeheimnisse (mehr). Hacking übersteigt inzwischen bei weitem die Macht des Datenschutzes. „Geheimnisse“ – das ist ein obsolet gewordener Begriff.

Er besäße 32 TB Material, das den Tiefen Staat zu Fall bringen würde.

Wahrscheinlich fürchtete er deshalb immer wieder um sein Leben. Bereits im November 2019  tätowierte er das Wort „$WHACKD“ auf seinen rechten Arm. Whackd würden wir mit „abgefahren“ übersetzen. Er schrieb dazu, dass er subtile Nachrichten von Regierungsvertretern bekäme, die besagten, dass man ihn abholen und umbringen würde. Für diesen Fall habe er sich das Tattoo stechen lassen.

„Für den Fall, dass ich mich selbst umbringe, habe ich es nicht getan.“

Seit Oktober 2020 saß er in einem spanischen Gefängnis, angeblich sei er wegen Steuerhinterziehung auf der Flucht. Aber in einem Interview hörte sich das anders an. Da ging es um seine Frau Janice, eine ehemalige Zwangsprostituierte, die noch immer von ihrem früheren Milieu bedrängt wurde:

„Sie wollten, dass ich Dinge tue, wie Gift in seinem Essen zu verstecken und sie in das Haus zu lassen, in dem er sich aufhielt.“

Das habe die Beziehung sehr belastet. Als ihr Mann das herausfand, sei er dennoch bei ihr geblieben. John McAfee:

„Für mich war das kein Problem. Sie war in einer schwierigen Lage, aber als sie schließlich reinen Tisch machte, war das ein schöner Moment.“

Beide hätten sich daraufhin entschieden, sich mit der Yacht abzusetzen, um Janice aus diesem Umfeld herauszuholen.

Im Laufe der letzten beiden Jahre fühlte McAfee sich immer wieder bedroht.

Am 15. Oktober, kurz nach seiner Festnahme schrieb er, er sei zufrieden und habe Freunde. Das Essen sei gut, alles fein. Er teilte mit, dass es nicht sein Fehler sei, würde man ihn jemals hängen sehen wie Epstein. ↓

„Wisst, wenn ich mich aufhänge, à la Epstein, dann wird es nicht meine Schuld sein.“

14 Tage, bevor er angeblich Selbstmord begangen haben soll, kommt dann diese Nachricht, die inzwischen auf Twitter gelöscht wurde.

„Falls mir irgendetwas passiert, dann wisst bitte, dass meine 31TB Datei auf Festplatten in meiner Eigentumswohnung zu finden sind, versteckt in einem Ort nördlich von Miami/Florida, in der Nähe der 88. Straße und der Collins Avenue.“

Ein Hinweis über dem Beitrag verweist auf das um 1:30 Uhr Ortszeit am 24. Juni eingestürzte Kondominium in Surfside/Florida, das nur wenige Kilometer nördlich von Florida liegt. Der Einsturz geschah nur wenige Stunden nach der Todesnachricht aus Spanien. Hier habe ich nachgeschaut, ob es diese beiden Straßen in Surfside gibt und wie nahe beeinander liegen.

Oben rechts sieht man die Einsturzstelle tatsächlich in der Nähe der 88. Straße

John McAfee – Hinweis auf Surfside Florida?

Der Gebäudeeinsturz ist zwar in unmittelbarer Nähe der 88. Straße, aber doch recht weit von der Collins Avenue entfernt.UPDATE 27.6. 21 | 22:33 Uhr
Man sollte keinen Routenplaner befragen! Ein aufmerksamer Leser hat uns darauf hingewiesen, dass die Collins Avenue direkt mit der 88th Street verlinkt. Hier sieht man es deutlich, abweichend vom Routenplaner, der uns 19 Gehminuten vorgaukelte.

Es gibt also kaum noch einen Zweifel, dass das Gebäude mit den Eigentumswohnung mit großer Wahrscheinlichkeit das ist, in dem auch McAfee seine Wohnung hat(te). Es macht aber keinen Sinn, das halbe Haus in die Luft zu jagen, wenn man weiß, wo man suchen soll. Eine Warnung an McAfee? Wie denn das, wenn er sich einen Tag vorher umgebracht haben soll?

Oder könnte es sein, dass sie die vielen Festplatten nicht gefunden haben, was sie suchten und John McAfee sie an der Nase herumführte?

Wo ist John McAfee? Gibt es schon Fotos von ihm und seinem rechten Arm?

Es wird immer mysteriöser. Aber mysteriös mag John McAfee laut seiner Selbstbeschreibung auf Twitter ja sehr.

Aber – würde McAfee wirklich öffentlich schreiben, wo die Festplatten zu finden sind?

Ich bezweifle das, denn das wäre sehr unklug. Es könnte also eine Finte sein, eine falsche Fährte. Er hatte einmal gesagt, dass er Vorsorge dafür getroffen hat, dass die Dateien sofort an sämtliche Nachrichtensender gehen, wenn ihm etwas zustoßen würde, und glaubte, das sei seine Lebensversicherung, wie man unten stehend nachlesen kann.

Offenbar war er hier noch in Freiheit, aber leider fehlt das Datum, denn dieser Beitrag gehört zu den bei Twitter Gelöschten. Hier heißt es:

„Wenn ich verhaftet werde oder verschwinde oder sterbe … dann wird jede Nachrichtenagentur auf dem Planeten die Wahrheit erfahren. Jene, die die Macht haben hoffentlich genug Verstand und beten, dass ich in Freiheit 100 Jahre alt werde.“ ↓

John McAfee – er wollte 100 werden mit seiner Rückversicherung

Am 18. Juni schrieb er noch:

In einer Demokratie wird die Macht gegeben, nicht genommen.
Aber es ist immer noch Macht.
Liebe, Mitgefühl, Fürsorge haben keine Verwendung dafür. Aber es ist Treibstoff für Gier, Feindseligkeit, Eifersucht…
Alle Macht korrumpiert.
Seien Sie vorsichtig, welche Macht Sie einer Demokratie zugestehen. ↓

Quelle

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