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Holocaust- Überlebende Vera Sharav springt Bhakdi bei: „Die Geschichte wiederholt sich“. Agenda Corona und ihre perfiden Methoden

Vera Sharav bestätigt das was wir seit Anfang an sagen. Die Agenda- Covid, Agenda Impfung ist ein faschistoides Gebilde und wie hier Menschen gezwungen werden durch Diffamierung, unseriöse Angebote ( Impfen und Bratwurst usw. ) sich einer medizinisch gefährlichen Therapie zu unterziehen ist einzigartig in der Geschichte der Medizin. Auch die perfide, unsachliche und unfachliche Propaganda von Menschen wir Lauterbach und Co ähneln in ihren Methoden derer vergangener Zeiten mehr als fachlichen Grundlagen. Soziale Spaltung und Hetze gegen Andersdenkende ist wieder sehr aktuell und es hat ähnliche Propaganda und psychologische Muster wie wir es kennen aus vergangenen Zeiten, nur etwas schleichender. Deswegen macht Pflege für Aufklärung mobil gegen diese Art Impf Propaganda, die politische Ziele und nicht das Wohl der Menschen zum Ziel hat.

Wehret den Anfängen. Die Geschichte wiederholt sich und nur weil keine Panzer herumfahren und Braunhemden auf der Straße herumlaufen bedeutet nicht dass nicht ein ähnlicher Geist herrscht. Hinterher wird wieder gejammert ” Wir haben nicht gewusst “

Vera Sharav überlebte als Kind den Holocaust. Sie schildert: „Als ich nach New York kam, fragte ich mich: Wo waren alle? Wo waren alle, als ich in dieser Hölle war?“ Gerechtigkeit und das Nicht-Wegschauen wenn Unrecht geschieht, ist Sharav deswegen ein großes Anliegen. Sucharit Bhakdi wurde unlängst vorgeworfen, er sei Antisemit, weil er Israel als die „Hölle auf Erden“ bezeichnete. Doch die Holocaust-Überlebende Vera Sharav stimmt ihm zu: „Ich wünschte, es wäre nicht so.“ Die Geschichte wiederhole sich. Sie fordern Nürnberger Prozesse für die Verursacher des Covid-„Menschheitsverbrechens“.

Sharav erklärt: Die Nazi-Verbrechen geschahen ohne Widerspruch zum internationalen Recht. Doch es entstanden die Nürnberger Prozesse, die für Gerechtigkeit sorgten und das Konzept der Verbrechen gegen die Menschlichkeit einführten. Damit so etwas, wie in Nazi-Deutschland nicht mehr passieren kann. Der Nürnberger-Kodex wurde im Zuge der Ärzteprozesse (1946) nach dem 2. WK eingeführt und sollte den ethischen Umgang der Medizin mit Menschen sicherstellen. Doch trotzdem wiederhole sich die Geschichte nun.

Traumatisiert vom Holocaust erlebt Sharav den Niedergang der Demokratie mit

Es sei schrecklich für Sharav, nun den Niedergang der Demokratie mitzuerleben. Die verfassungsgemäß sichergestellten Freiheitsrechte wurden außer Kraft gesetzt, wie in Nazideutschland, analysiert die Holocaust-Überlebende. Das sei ein großer Vertrauensbetrug, den die Regierungen gegenüber ihrer Bevölkerung begingen. Sharav kritisiert die israelische Regierung stark. Sie ist schockiert darüber, wie Nichtgeimpfte dämonisiert werden. „Unter den Nazis wurden die Juden als Verbreiter von Krankheit stigmatisiert und in Lager gesperrt.“ Jetzt würde wieder eine Zweiklassengesellschaft geschaffen. Die Gesellschaft werde in Privilegierte und Unterprivilegierte gespalten.

Bhakdi und Holocaust-Überlebende fordern Nürnberger Prozesse

Sucharit Bhakdi zeigt sich zutiefst berührt von Sharavs Schilderungen. Er kenne als Thai, der in Deutschland aufwuchs, den Nationalsozialismus nur aus den Geschichtsbüchern in der Schule. Dass er so etwas nun beobachte in Deutschland und ebenso in Israel, sei das selbe. Ob wir ein zweites Nürnberg bräuchten und ob das überhaubt ausreiche für dieses Verbrechen, fragt sich Bhakdi. Er sei Sharav sehr dankbar dafür, dass sie seine Analyse teile. Sie erwidert, dass sie sich wünsche, es wäre nicht die Wahrheit.

Prof. Sucharit Bhakdi schildert die Vorwürfe, er sei Antisemit und, dass diese daraus entstanden, dass er wiedergab, was ihm verzweifelte israelische Eltern schilderten: „Israel ist die Hölle auf Erden“. Die Vorwürfe hätten ihn zutiefst erschüttert, zumal er sich so vertraut mit vielen Israelis fühle. Kritisiert habe er lediglich die Regierung Israels.

Es gibt keine Alliierten, die uns retten können

Darum müssen wir uns selbst retten, schildert Holocaust-Überlebende Sharav: „Als die Alliierten kamen, retteten sie die Überlebenden des Holocausts. Doch jetzt wird uns niemand retten. Wenn diese Zivilisation untergeht, ist niemand da, der uns retten kann. Du musst jetzt dein eigener Retter, der deiner eigenen Kinder, sein.“

Quelle

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