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Die Anzahl der Frauen, die aufgrund einer Covid-Impfung ein Baby verloren haben, verdoppelt sich in nur 7 Tagen, wie MHRA-Daten zeigen

VON THE DAILY EXPOSE AUF  

Es macht uns traurig, berichten zu müssen, dass infolge der Gabe eines Pfizer / BioNTech MRNA-Impfstoffs oder des Oxford / Astrazeneca Viral Vector (immer noch MRNA-Technologie) insgesamt zwanzig Frauen unter dem Kummer leiden mussten eine Fehlgeburt und den Verlust ihres ungeborenen Kindes.


Nebenwirkungen auf beide Stöße , die bis zum 21. Februar dem MHRA Yellow Card-System gemeldet wurden, zeigen, dass sich die Anzahl in nur sieben Tagen im Vergleich zu den Daten der Vorwochen, die Nebenwirkungen auf beide Stöße beinhalteten, fast verdoppelt hat. Bis zum 14. Februar 2021 hatten insgesamt elf Frauen ihr Baby verloren, von denen drei auf den Oxford-Impfstoff und acht auf den Pfizer-Impfstoff zurückzuführen waren.

Die Daten der MHRA Yellow Card zeigen nun, dass vier Frauen aufgrund des Oxford-Stichs ihr ungeborenes Kind leider verloren haben, ein Anstieg von einer gegenüber den Daten der Vorwochen.

Bis zum 21. Februar haben insgesamt 16 Frauen durch den Pfizer-Stich ihr ungeborenes Kind leider verloren, eine Zahl, die sich von den acht in der Vorwoche bis zum 14. Februar verdoppelt hat.

Bis zum 14. Februar wurden 8,3 Millionen Dosen des Pfizer-Impfstoffs verabreicht, wobei der Oxford-Stoß mit nur 6,9 Millionen verabreichten Dosen um 1,4 Millionen zurückblieb. Im Schnellvorlauf zum 21. Februar wurden jedoch weitere 1,1 Millionen Dosen des Pfizer-Stoßes und weitere 1,5 Millionen Dosen des Oxford-Stoßes verabreicht.

Die Anzahl der Nebenwirkungen auf den Oxford Jab ist jedoch fast doppelt so hoch wie für den Pfizer Jab. Es wurden 157.637 Nebenwirkungen auf den Oxford Jab gemeldet, verglichen mit 85.179 Nebenwirkungen auf den Pfizer Jab ab dem 21. Februar 2021.

Während der Oxford-Impfstoff in Bezug auf Nebenwirkungen deutlich über dem Pfizer-Impfstoff liegt, zeigen die Daten jetzt deutlich, dass der Pfizer-Impfstoff bei der Verabreichung an schwangere Frauen viel gefährlicher ist.

Aber warum passiert das?

Nun, als der Pfizer-Stoß zum ersten Mal nur in Großbritannien für den Notfall zugelassen wurde, was bedeutet, dass der Hersteller nicht für Schäden oder Verletzungen haftet, die durch sein Produkt verursacht werden, lautete der Rat der Regierung wie folgt:

‘ Schwangerschaft
Es gibt keine oder nur begrenzte Menge an Daten , die aus der Verwendung von COVID-19 mRNA – Impfstoff BNT162b2.
Studien zur Reproduktionstoxizität bei Tieren  wurden nicht abgeschlossen . Der COVID-19-mRNA-  Impfstoff
BNT162b2 wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen.
 ‘

„Bei Frauen im gebärfähigen Alter sollte eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen werden. Darüber hinaus sollte Frauen
im gebärfähigen Alter geraten werden, eine Schwangerschaft mindestens 2 Monate nach  ihrer zweiten Dosis zu  vermeiden .

Dies geht aus einem von der Regierung veröffentlichten Dokument mit dem Titel “REG 174 INFORMATION FOR UK HEALTHCARE PROFESSIONALS” hervor, von dem wir Ihnen bereits im Dezember 2020 Bericht erstattet haben .

Die Regierung hat jedoch ihre Empfehlungen innerhalb des Dokuments aus folgenden Gründen aktualisiert :

4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft
Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung des COVID-19-mRNA-Impfstoffs BNT162b2 bei schwangeren Frauen vor.
Tierstudien zeigen keine direkten oder indirekten schädlichen Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft,
Embryo / Fötus-Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung. Die Verabreichung des
COVID-19-mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in der Schwangerschaft sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der potenzielle
Nutzen
 die potenziellen Risiken für Mutter und Fötus überwiegt .


Jetzt wissen wir also, warum schwangere Frauen begonnen haben, mit den experimentellen Stößen geimpft zu werden, weil die Regierung ihren eigenen Rat stillschweigend geändert hat, basierend auf null Beweisen, um dies zu unterstützen. Es geht sogar so weit, die Empfehlung zu entfernen, dass Frauen im gebärfähigen Alter angewiesen werden, eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach ihrer zweiten Dosis zu vermeiden.

Statistisch gesehen hatten diese Frauen aufgrund des angeblichen SARS-CoV-2-Virus und der angeblich daraus resultierenden Krankheit Covid-19 keine Chance, an einer schweren Krankheit zu leiden. Jetzt müssen sie leider das Elend erleiden, ihre ungeborenen Kinder zu verlieren.

Wie viele Frauen müssen noch eine Fehlgeburt erleiden, um diesen Wahnsinn zu stoppen?

17 Comments

  • Annette Lenke

    Gut möglich, dass Mütter die ihre Kinder nicht wollen, insofern “beraten” werden, sich der Impf-Studie zur Verfügung zu stellen…?!

  • Johanna

    Das ist alles sehr unsauber recherchiert. Die Tatsache, dass es in einer Woche mehr Frauen gab, die eine Fehlgeburt erlitten haben, sagt noch nichts über die Sicherheit oder vermeintliche Risiken des Impfstoffes aus.
    Es ist aktuell nicht zweifelsfrei bewiesen, dass die Fehlgeburt mit der Impfung korreliert.
    Dazu müsste man mehr statistische Daten analysieren. In diesem Zusammenhang sagt eine Absolutzahl nichts aus, wenn die Grundgesamtheit nicht genannt ist. Vielleicht wurden in der Woche auch doppelt so viele Schwangere Frauen geimpft?! Vielleicht gibt es auch einen anderen Grund für die erhöhte Zahl der Fehlgeburten und die Zahl in in der nicht-geimpften Bevölkerung ist auch erhöht?!
    Die Rate muss ins Verhältnis zur durchschnittlichen Fehlgeburtenrate der letzen Jahre gesetzt werden. Erst dann kann man auf eine evtl. Korrelation zwischen Impfung und Fehlgeburt schließen.
    Auf Basis dieser Daten kann man meines Erachtens nicht behaupten, die Impfung sei Auslöser für die Fehlgeburt.
    Solche Daten sollten äußerst sensibel bewertet und kommuniziert werden, um keine falschen Schlüsse zu propagieren!
    Dass eine gründliche Bewertung des Sachverhalts nötig ist, steht außer Frage!

  • Leah

    Welche verantwortungsbewusste , werdende Mutter lässt sich freiwillig einen Impfstoff mit beschränkter Zulassung in der Testphase spritzen, obwohl bekannt ist, dass niemand sagen kann was passieren wird.
    Ich habe kein Mitleid mit den Frauen, im besten Fall werden sie gleich noch unfruchtbar. Kein Kind hat solche Mütter verdient.

    • Johanna

      Den betroffenen Frauen Unfruchtbarkeit zu wünschen ist menschlich höchst verwerflich!
      Diese Frauen werden nach gründlicher Nutzen-Risiko Abschätzung entscheiden haben, dass ihre eigene Gesundheit auch wichtig ist. Ich gehe nicht davon aus, dass sie sich leichtfertig impfen lassen haben, sondern dass hier durch eine regelmäßige Exposition ein erhöhtes Risiko einer Infektion besteht.
      Laut CDC besteht für Schwangere ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung. Auch könnte ein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt bei einer Erkrankung der Mutter bestehen.
      Wir sollten diesen Frauen für ihren Mut danken, dass sie diese Lücke zur Sicherheit des Impfstoffs in der Schwangerschaft schließen wollten.

      • MoeWe

        Das ist richtig und ich stimme zu. Die wahren Verbrecher sind die Politiker und die Pharma Industrie die hier eiskalt ihre Agenda durchzieht. Natürlich gibt es Menschen die hier darauf in der einen und anderen weise darauf aus unterschiedlichen Gründen reinfallen. Hier sollte man Mitgefühl haben und Vertändnis, aber der Kampf gilt in vollem Umfang den Verbrechern die hier am Werk sind.

    • Anna

      Da kann ich nur zustimmen, wie blöde, oder in welcher Angst muss man sein, sich als schwangere mit diesem Giftstoff Impfen zu lassen.
      LG Anna

  • BiSchi

    Ob diese armen Frauen jemals wieder schwanger werden und ein gesundes Baby im Arm halten dürfen weiß niemand. Welche Ärzte unterstützen so etwas??? Es ist ein Skandal!!!!

    • Ilona R.

      Wie dumm muss man eigentlich sein, um so einen Nonsens zu glauben? Was umtreibt diese ganzen Schwurbler? Die Covid-Impfungen sind weder für Schwangere noch Kinder bis 16 Jahren vorgesehen! Warum? Es gibt dafür noch gar keine Studien!!!!!!! Bitte einmal das hoffentlich vorhandene Gehirn einschalten. Es gibt sehr viele Medis, die Schwangere auch nicht nehmen dürfen, trotz Studien. Man, man, das tut wirklich schön weh.

      • Freidenker

        Sie sagten es ” wie dumm muss man sein” ! Glauben Sie mir ich bin vom Fach und es gibt ziemlich viele die trotz der, könnte man meinen fundierte Ausbildung und Jahrzehnten Erfahrung, nicht ihr Gehirn einschalten! Vor allem die junge Frauen sind richtig “wild” auf die Giftspritze, weil wie Sie auch bereits sagten “das bisschen vorhandene Gehirn” durch die öffentliche und MSM weichgespült wurde und ist jetzt nur einen graue verklummpte Masse ohne jeglichen Strukturen nicht fähig zu denken. Ja es gibt viele Sachen die Schwangere nicht einnehmen sollten,da stimme ich zu, wie das Rauchen,Alkohol,Drogen etc, und viele nehmen es trotzdem gerade Aufgrund nicht vorhandene Intelligenz oder Sucht. Die sehen und spüren selbst die Nebenwirkungen in dem Einnahmemoment nicht und denken sich nichts dabei ( Was ich nicht sehe oder verstehe wird mich nicht treffen , das passiert nur den anderen,ich bin Gesund).Es ist traurig das einfache Leute dieses Spiel schneller durchschaut haben als viele Akademiker und Studierten. Sie persönlich tun mir leid ehrlich gesagt, weil Sie sich über eine große Gruppe Menschen die eine andere Meinung vertreten erheben und nennen diese “Schwurbler”! Sie haben nichts begriffen und diskreditieren Menschen mit andere Meinung, weil die Meinung nicht Ihre ist,willkommen in Faschismus! Ich schreibe einfach nicht mehr sonst habe ich mich nicht mehr im Griff, es dürfte reichen

        • I. Rosenhöfer

          Hallo Herr Freidenker, entschuldigen Sie, ich wollte Ihnen wirklich nicht zu nahe treten. Ich respektiere, FUNDIERTE, andere Meinungen, das ist gar keine Frage. Nur, der o. g. Artikel entbehrt doch jeder Grundlage. Ich gehe lediglich auf die Schlagzeile “Die Anzahl der Frauen, die ihr Baby aufgrund einer Covid-Impfung verloren haben” ein. Wer soll das sein, wenn bei uns (noch) gar keine Schwangeren geimpft werden? Verstehen Sie mein Unverständnis? Selbst wenn die Frauen es möchten, würden sie die Impfung im Moment gar nicht bekommen. Wo soll also hier die Grundlage der o. g. Behauptung sein? Haben sich diese Damen heimlich impfen lassen? Aus diesem Grund wäre es ganz schön, wenn Sie auch meine Meinung akzeptieren könnte. Ohne fundierte “Belege” ist die Schlagzeile dort oben doch aus der Luft gegriffen. Und ja, wenn Sie von anderen erwarten, dass man Ihre Meinung respektiert, dann tun Sie das doch auch. Sie sind gegen das Impfen, andere dafür. Das ist doch o. k. und legitim. Was nicht legitim ist, andere seine Meinung aufzuzwingen und das tun Sie leider. Bleiben Sie gesund, egal mit welchem Weg. Am Ende trifft jeder die Entscheidung für sich selbst und dazu bedarf es nur der eigenen Meinung zu den ganzen Themen. Alles Gute.

          • Sabine Süß

            Das keine Schwangeren bei uns geimpft werden, ist nicht richtig. Eine junge Mutti, die wieder schwanger ist, postete vor 3 Wochen ihren Impfausweis ganz stolz. Sie wohnt in einem Nachbarort, ich war entsetzt!

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