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Das Ziel der Impfpflicht ist permanente Überwachung mittels Impfpass

Das Ziel der Impfpflicht ist permanente Überwachung mittels Impfpass

pfmPolitik  16. Januar 2022 2 Minutes

Geplant ist die Dauerverwendung des Impfpasses bei allen alltäglichen Handlungen wie Besuche eines Restaurants, Sportveranstaltung oder Geschäftes. Denn man muss immer wieder nachweisen welche willkürliche Booster oder sonstige Impfung die inferiore und inkompetente GECKO Kommission auf Wunsch der Impfstofferzeuger uns verordnet. Es läuft auf die Totalüberwachung wie in China hinaus, Abschaffung des Bargeldes und Zugang zu einem Zentralbankgeld mittels dem Impfpass.

Von Dr. Peter F. Mayer

Eine Rechtfertigung für den Impfzwang gibt es längst nicht mehr und hat es nie gegeben. Es gab nie einen medizinischen Notstand, denn zum Beispiel in Österreich gab es 2020 eine um 18% verringerte Spitalsbelegung. In Deutschland wurden reihenweise Kliniken geschlossen.

Es gab von Anfang an Behandlungsmöglichkeiten sowohl durch Medikamente wie Ivermectin, Hydroxychloroquin, Budesonid und andere, sowie Vitamin D und C, Zink, Selen, Omega 3, NAC und andere. Aber die Wirksamkeit der Medikamente wurde entgegen allen Beweisen durch Studien und aus Praxis abgestritten und die Erkenntnisse der Biochemie über Vitamine und Mikronährstoffe werden hartnäckig geleugnet, obwohl es sich um exakte Naturwissenschaft handelt.

Die Impfung führt zu massiven Todesfällen und Nebenwirkungen, wie die Analyse der Mortalitätsraten zum Beispiel in Deutschland zeigt. Und die Impfung erhöht die Wahrscheinlichkeit von Infektion und Todesfällen, wie Daten aus einer Reihe von Ländern beweisen.

Die Situation in Österreich rechtfertigt in keiner wie auch immer gearteten Weise den ausgeübten Impfzwang durch 2G und andere schikanöse Einschränkungen. Factsheet Austria hat wieder eine interessante Grafiken dazu veröffentlicht:

Fast 50% der „ungeimpften“ Österreicher sind jünger als 25 Jahre, jedoch nur 1 Promille der amtlichen COVID-Toten entfällt auf diese Altersgruppe.

Bloß 7,6% der „Ungeimpften“ sind 65 Jahre oder älter. Der Anteil jener Gruppe an der COVID-Mortalität beträgt etwa 91%.

Allein nur aufgrund dieser Daten und der Tatsache, dass die experimentellen Gentherapien real ohne Einfluss auf das Infektionsgeschehen sind, entbehrt die allgemeine Impfpflicht einer logischen Grundlage.

De facto zielen 2G-Tyrannei und Impfpflicht auf bedingungslosen Gehorsam der Bürger und Durchsetzung der wiederkehrenden Booster-Injektionen ab.

Die Todesfälle pro 100.000 positiven Tests sinken rapide und liegen bereits unter dem Niveau von Sommer 2021. Trotz Rekorden an positiven Tests bleibt die Hospitalisierung weiter rückläufig.

Damit rückt die Gefährlichkeit der nunmehr dominanten COVID-Variante in die Nähe einer gewöhnlichen Erkältung. Allgemeine Impfpflicht, 2G-Faschismus und Lockdown für „Ungeimpfte“ sind endgültig nicht mehr zu argumentieren.

https://tkp.at/2022/01/16/das-ziel-der-impfpflicht-ist-permanente-ueberwachung-mittels-impfpass/

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