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Verschweigt das Paul-Ehrlich-Institut Nebenwirkungen der Coronaimpfung?

Geteilt vom Corona Blog

Das PEI hat bis zu dieser Woche wöchentlich seinen Sicherheitsbericht über die Corona-Impfstoffe aktualisiert und veröffentlicht. Warum ausgerechnet in dieser kritischen Impfphase nicht? Mutmaßungen

Von Corona Blog Beitragsdatum 13. Februar 2021

Made in Germany – darauf ist verlass und darauf kann man sich verlassen. Kann man?
Das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, auch genannt Paul-Ehrlich-Institut (PEI), sollte ja ein typischen Beispiel deutscher Gründlichkeit und Genauigkeit sein. Vor allem, wenn es um das Wohl eines ganzen Volkes geht – das ja derzeit am Impfstoff und dessen Sicherheit hängt.

Nunja, auf das PEI war verlass: Direkt in der Woche nach Impfstart, brachte es am 04.01.2021 den „ersten Sicherheitsbericht“ heraus. Klar, so kurz nach Impfstart mit noch wenig Fakten, aber schon in der Folgewoche war der zweite Bericht aussagekräftiger, wie wir berichteten. Er war gespickt voll mit Einzelbeschreibungen über Impfnebenwirkungen – die man ansonsten in der Presse vergeblich sucht. Aber seit diesem „Einzelbericht“ geht es mit dem PEI bergab. Die Berichte wurden von Woche zu Woche inhaltsloser und enthielten eigentlich nur noch statistische Kenngrößen über den Verlauf der Impfung. Dank copy und paste des Vorwochenberichts mussten die Schreiberlinge eigentlich nichts mehr anpassen, außer eben diese oft inhaltslosen Zahlen – aber selbst das ging letzte Woche schief.
Auffallend war schon immer, dass die Berichte in auffallender Weise der Realität hinterherhinkten. Beispielsweise wurden am 04.02.2021 (am späten Nachmittag) gerade einmal die Zahlen der Impfungen bis zum 31.01.2021 mitgeteilt – und das in Zeiten, wo Digitalisierung in aller Munde ist und man doch erwarten müsste, dass die Meldungen binnen Millisekunden vom Impfzentrum zum PEI wandern könnten… Noch auffallender ist, dass die Presse eben diese PEI Berichte nochmal später aufgreift. So kam die „magische Zahl“ von 113 Toten (Stand wie erwäht der 31.01.2021) gerade einmal am 11.02.2021 in den Medienfast 2 Wochen später. Auf der Bundespressekonferenz wurde Herrn Reitschuster sogar am 10.02.2021 noch die von „69 Toten nach der Impfung“ genannt – das war Stand 24.01.2021!
Nunja, jedenfalls hat das PEI zumindest das obligatorische Pflichtprogramm immer erledigt und zumindest fleißig jede Woche den Sicherheitsbericht aktualisiert – bis zu dieser Woche. Aktuell muss sich die Öffentlichkeit mit 2 Wochen alten Daten über die Sicherheit des Impfstoffs zufrieden stellen – Daten vom 31.01.2021.

Wir finden das zumindest seltsam, vor allem, da sich die Corona Ausbrüche und Todesfälle, von denen man in den Medien liest, stark häufen. Ausgerechnet in dieser Phase der Impfkampagne lässt uns unser Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel im Stich und im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln?
Gibt es etwas zu verheimlichen, oder was ist der Grund, dass so ein simpler Bericht wie der „Sicherheitsbericht“ nicht aktualisiert werden können oder steht es um die Sicherheit des Impfstoffs vielleicht gar nicht so gut, dass auch das ständige erwähnen von „zahlreichen Vorerkrankungen“ (wie in den bisherigen Berichten) nicht mehr über all die zahlreichen Einzelschicksale hinwegtäuschen können?

Wir jedenfalls sehen die Sache skeptisch und trauen der Ruhe nicht so ganz…

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