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Pfizer-Studie: 79% geimpfter Kinder über 12 Jahre entwickelten Nebenwirkungen

  • 20. Mai 2021
Symbolbild: Freepik

Pfizer/Biontech veröffentlichten am 19. Mai ein 37-seitiges „Factsheet“ zur Sicherheit und Anwendung ihres Impfstoffes. Es bezieht sich auf den aktuellen Stand der Impf-Studien im Rahmen der Notfallzulassung EUA (Emergency Use Authorization). Solche Inhalte werden von den Mainstream-Medien verschwiegen, die lieber das Dogma der Regierenden nachbeten: Der Nutzen wäre größer als der Schaden, Kinder wären gefährdet. In Wahrheit erkranken Kinder äußerst selten oder mild – dafür aber mindestens 80% mit traumatisierenden Nebenwirkungen zu rechnen haben.

Ähnlich wie in Deutschland, wo wir gestern eine entsprechende Statistik auf Basis der Daten des Paul-Ehrlich-Instituts veröffentlicht haben (Statistik legt nahe: Impfrisiko für unter 50-Jährige massiv höher als Covid-Risiko), fällt die Altersverteilung von problematischen Covid-Erkrankungen in den USA aus. Beispielsweise werden in New York City (8,4 Mio Einwohner) bis zum heutigen Tag insgesamt 24 Todesfälle von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren mit Covid-19 in Verbindung gebracht. 18 davon hatten schwere Vorerkrankungen, bei 2 ist dies unbekannt. Kinder und Jugendliche erkranken, wenn überhaupt, äußerst mild an Covid-19. Dies bestätigt auch die US-Gesundheitsbehörde CDC: Most children with COVID-19 have mild symptoms or have no symptoms at all. 

Diese aktuelle Tabelle zeigt die Verteilung von Todesfällen die mit Covid-19 in Verbindung gebracht werden in der US-Großstadt New York (8,4 Mio Einwohner).

Vorerkrankungen beinhalten: Asthma, Herzkrankheiten, geschwächtes Immunsystem, Übergewicht, Diabetes, Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen und Krebs.
Quelle: Gesundheitsamt der Stadt New York City, https://www1.nyc.gov/site/doh/covid/covid-19-data-totals.page

Ungeachtet nur weniger kritischer Fälle drängt man zur Impfung

Dennoch hämmern die Systemmedien und Gesundheitsbehörden in die Gehirne der Menschen, Kinder wären gefährdet und müssten dringend mit den experimentellen mRNA Impfstoffen geimpft werden. Die Daten von Pfizer/Biontech zeigen nun, dass bis zu 80% der Kinder Nebenwirkungen entwickeln, die zu einer schweren Traumatisierung führen können und sehr wahrscheinlich tiefes Misstrauen gegenüber dem Gesundheitssystem im Bewusstsein der Zwangsgeimpften verankern. Denn Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren können die Entscheidung über ihre Impfung nicht alleine treffen, bei Schutzbefohlenen und Bevormundeten ist eine Impfung stets Zwang.

Extrem hohe Rate an Nebenwirkungen

Im neuen Factsheet ist angegeben, dass die Biontech/Pfizer-Impfung an 1.097 Kindern und Jugendlichen von 12 bis 15 Jahren getestet wurde. Dabei entwickelten 78,9 Prozent der Geimpften, also 8.66 von 1.097 Kinder, irgendeine Form von Nebenwirkung. Bei 466 werden die Nebenwirkungen als „leicht“ beschrieben, bei 393 fielen sie „mittelschwer“ aus und bei 7 wird „schwerwiegend“ angegeben.

Die Studie wurde als Doppelblindstudie angesetzt, neben den 1.127 mit der ersten Dosis und 1.097 mit der zweiten Dosis geimpften Kindern und Jugendlichen wurden auch 1.127 und 1.078 mit einer Kochsalzlösung als Placebo geimpft. Die Unterschiede sind äußerst signifikant, von den mit echtem Impfstoff geimpften Kindern klagten über 5 Mal so viele innerhalb der ersten 7 Tage über Nebenwirkungen.

Jedes fünfte Kind entwickelt hohes Fieber

Zu den Nebenwirkungen zählten:

Erste Impfung
Fieber über 38 Grad C (114)
Müdigkeit (677)
Kopfschmerzen (623)
Frösteln (311)
Erbrechen (31)
Durchfall (90)
Muskelschmerzen (272)
Gelenkschmerzen (109)

Zweite Impfung
Fieber über 38 Grad C (215)
Müdigkeit (726)
Kopfschmerzen (708)
Frösteln (455)
Erbrechen (29)
Durchfall (65)
Muskelschmerzen (355)
Gelenkschmerzen (173)

Zu den möglichen schwerwiegenden Nebenwirkungen, die bei geimpften häufiger beobachtet wurden als bei der Vergleichsgruppe zählt eine potenziell tödliche Blinddarmentzündung. Hier weisen Pfizer/Biontech einen Zusammenhang mit der Impfung dennoch zurück.

Schwere Nebenwirkungen bis zum Tod bei 660.000 Kindern stehen 295 Todesfällen (zumeist Vorerkrankte) gegenüber

Die Zahl schwerer Nebenwirkungen wird von Pfizer/Biontech mit 0,4-0,8 Prozent der Geimpften angegeben. Aktuell leben rund 82 Millionen Einwohner im Alter von 0 bis 19 Jahren in den USA. (Quelle: Population Pyramid). Würden all diese Kinder und Jugendlichen geimpft werden, ist mit schweren Nebenwirkungen bei 330.000 bis 660.000 Menschen zu rechnen! Dies steht einer bisherigen Todeszahl von 295 Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 17 Jahren gegenüber (Inkonsistenzen im Alter bedingt durch das verfügbare Datenmaterial, ein Vergleich bzw. eine Einschätzung ist dennoch problemlos möglich). Die entsprechenden Zahlen von angeblich an Covid-19 Verstorbenen finden sich als Anhang zu diesem Artikel.

Aus Statistiken und Erfahrungen anderer Länder wissen wir, dass auch mit vielen Toten zu rechnen ist. Norwegen stoppte aus statistischen Überlegungen die Astrazeneca Impfung, da bei einer Durchimpfung mit mindestens 10 toten Kindern gerechnet wurde. Die zu erwartenden Zahlen sind in den USA deutlich höher und dramatischer.

Hohe Wachsamkeit empfohlen

Pfizer/Biontech ruft das Medizinische Personal, welches die Impfungen verabreicht, dazu auf, sämtliche Nebenwirkungen in die amerikanische VAERS-Datenbank einzuspeisen. Die Einreichung der Daten ist für Fälle verpflichtend, wo ein Impfstoff fehlerhaft verabreicht wurde, schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, schwerwiegende Entzündungreaktionen auftreten oder Patienten nach der Impfung wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen oder versterben.

Anhang: Altersverteilung angeblicher Covid-Toter in der gesamten USA

Die USA haben 328,2 Millionen Einwohner. Bei 295 Todesfällen (!) von Kindern und Jugendlichen wurde zusätzlich zu anderen Diagnosen eine Covid-19 Infektion berichtet. Quelle: CDC

Bei 388 Verstorbenen unter 25 Jahren (die Tabelle schließt leider nicht konsistent an die erste an) wurden Vorerkrankungen bzw. Begleiterkrankungen dokumentiert. Daraus ergibt sich, dass so gut wie kein Kind oder Jugendlicher „ausschließlich“ an Covid-19 gestorben ist.

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