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„Eine Impfung schützt Mutter und Kind“ – die Daten zeigen das Gegenteil

In der europäischen Datenbank für Impfnebenwirkungen habe ichns ein Bild von der Gefährlichkeit der Corona Impfungen für Mütter und Kinder gemacht. Beim Lesen der anonymisierten Berichte läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. Ein Beitrag über Fehlgeburten, „versehentlich“ zu Tode geimpfte Babies und Menstruationsbeschwerden nach der Impfung.

Pregnant woman patient visiting doctor for regular check-up

Von Corona Blog Beitragsdatum 5. Mai 2021

Die Impfpropaganda der Öffentlich Rechtlichen läuft auf Hochtouren. Die Alten wurden in den Heimen still und heimlich durchgeimpft – das war ja auch einfach, denn ganz im Ernst: Wem liegen in Deutschland denn wirklich die Senioren am Herzen? Und trotz massenhafter Berichte über Todesfälle und Corona Ausbrüche nach der Impfung muss das Experiment weitergehen – es geht um den Ruf unserer Politiker und um Milliarden.Du willst das Beste für dich und dein Kind?Denke selbst – informiere dich unabhängig


Das nächste Opfer ist auch schon gefunden: Jetzt müssen die Kleinsten herhalten. Die Propagandamaschinerie dazu läuft auf Hochtouren. Die Tagesschau prophezeit die Impfung für Kinder im Sommer. Gleichzeitig wird bei den Schwangeren die Angst geschürt, das ZDF titelt „Mehr Schwangere mit Corona auf Intensiv“ und erwähnt im zweiten Satz: „Eine Impfung schützt Mutter und Kind“.

Man muss sich das Ganze einmal vor Augen führen: In der EudraVigilance Datenbank – die nachweislich einen Datenstand hat, der der Realität um Wochen hinterher hinkt – sind 1249 Fälle von Impfnebenwirkungen an Kindern dokumentiert.

Da unser Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) aktuell gerade im wohlverdienten Frühjahrsschlaf ist und einfach seit Wochen keine geschönten Zahlen, Daten und Fakten zu den Impfnebenwirkungen herausgibt, haben wir uns neulich bei der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) umgesehen und erkannt: Die Daten dort sind noch veralteter als die Deutschen. Dennoch kann man dort anonymisierte Einzelfälle suchen. Durch einen Artikel bei Report24.news wurden wir auf Nebenwirkungen bei Säuglingen aufmerksam, die über die Muttermilch das Vakzin aufgenommen haben und Reaktionen entwickelten. Grund genug für uns selbst der Sache auf den Grund zu gehen.

Die Suche in der EMA Datenbank

Wir haben bereits darüber berichtet, dass die Daten in der EMA EudraVigilance Datenbank bei weiten nicht aktuell sind – auch wenn der „Stand 01.05.2021“ vermerkt ist. Am Beispiel Deutschlands haben wir herausgefunden, dass die Daten Deutschlands ca. 8 Wochen alt sind – bei der aktuellen Impfgeschwindigkeit kann man also davon ausgehen, dass die Dunkelziffer an noch nicht vermerkten Impfnebenwirkungen gigantisch ist – alleine aufgrund dieses Meldeverzugs. Dazu kommt das deutsche Meldesystem, was sowieso nur einen marginalen Anteil der Impfnebenwirkungen erfasst, was das PEI offen zugibt.

Dennoch bietet die Datenbank eine Funktion, in der man rudimentäre Daten zu den einzelnen Fällen suchen und filtern kann – das Ganze geht bei dem entsprechenden Vakzin in dem Reiter „Line Listing“.

Die rudimentäre Suche der EudraVigilance Datenbank

Wohl wissend, dass die Anzahl der Fälle, auf die wir stoßen werden, nur einen Bruchteil der realen Fälle ausmacht, haben wir uns dennoch in die Untiefen der „Einzelfälle“ begeben.

Impfnebenwirkungen bei Müttern und Babies

Zum Auffinden solcher Fälle haben wir in der Datenbank unter „Reported Suspected Reaction“ folgenden Filter gesetzt, um die Fälle auf die relevanten Datensätze einzuschränken:

Dies führte zu folgender Anzahl an Impfnebenwirkungen, für die verschiedenen Impfstoffe:

BioNTech-Pfizer178
AstraZeneca> 655
Moderna10
Summe> 688

Die Daten bei AstraZeneca lassen sich nicht exakt angeben, da die Abfrage maximal 500 Ergebnisse pro Einzelabfrage liefert – und die Kategorie „Maternal exposure during breast feeding“ schon alleine über 500 Ergebnisse liefert und man nicht abfragen kann, wie viel mehr es sind.
Diese hohe Anzahl hat uns überrascht. Richtig schockierend waren dann aber erst die Details in den Beschreibungen, die wir hier auszugsweise zeigen wollen:

Impfnebenwirkungen bei einer Frau mit BioNTech-Pfizer

Dieser Datensatz zeigt eine Frau, im Alter zwischen „18 – 64“ Jahren – in der Datenbank wird das Alter nicht genauer erfasst. Sie wurde mit dem Impfstoff des Herstellers BioNTech-Pfizer geimpft und erleidete die in Spalte 11 aufgeführten Symptome: Arthralgie (Gelenkschmerzen), Schmerzen im Bereich der Achseln, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Myalgie (Muskelschmerzen), Brechreiz, sonstige Schmerzen und Fieber. Außerdem ist vermerkt, dass sie ihr Kind während des Stillens dem Impfstoff ausgesetzt hat (Maternal exposure during breast feeding). Das Kind hat sich bis zum Stand der Meldung nicht davon erholt („Not Recovered“).

Ein anderer Fall zeigt eine andere Mutter, die zum einen nach der Impfung eine Fehlgeburt erlitt und zum anderen auch über die Muttermilch das Vakzin von BioNTech-Pfizer weitergab:

Weitere Details zu diesem Fall sind in der Datenbank nicht aufgeführt. Beim Durchsehen der Liste, traut man den Augen kaum – es sind so unglaublich viele junge Mütter, die das Vakzin an ihre Babies über die Muttermilch weitergegeben haben – obwohl sie selbst heftige Nebenwirkungen, wie die Frau aus dem Beispiel, erlitten.
Um die Impfnebenwirkungen für Kinder abschätzen zu können, haben wir die Suche auf alle Personen eingeschränkt, die maximal 17 Jahre alt sind. Die Fallzahlen sind wie folgt:

BioNTech-Pfizer286
AstraZeneca943
Moderna20
Summe1249

Man muss sich das Ganze einmal vor Augen führen: In der EudraVigilance Datenbank – die nachweislich einen Datenstand hat, der der Realität um Wochen hinterher hinkt – sind 1249 Fälle von Impfnebenwirkungen an Kindern dokumentiert.
Schaut man sich die Einzelfälle an, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter:

Ein Baby im Alter von 2 Monaten bis 2 Jahren starb nach der Impfung des Vakzins von BioNTech-Pfizer. Das „Produkt wurde einem Patienten in ungeeignetem Alter verabreicht“, sagt der englische Satz darunter aus. Makaber, wenn es dabei um ein Menschenleben geht.

Ein anderer Fall zeigt ein Neugeborenes – das starb. Die Mutter hatte sich während der Schwangerschaft mit dem Impfstoff des Herstellers BioNTech-Pfizer impfen lassen:

Menstruationsbeschwerden nach der Impfung

Aktuell mehren sich vereinzelt auch Berichte über eine veränderte Menstruation nach der Corona Impfung. Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Beispiel über schwere Blutungen und Krämpfe und Hinweise darauf, dass der Impfstoff die Menstruation beeinflusst, was Forscher rätseln lässt. Wir haben auch diesen Sachverhalt in der EudraVigilance Datenbank mit folgenden Parametern abgefragt:

Und wieder findet man zahlreiche Fälle:

BioNTech-Pfizer187
AstraZeneca615
Moderna8
Summe810

Auch hier verwundert einen, dass man in der Presse über all die Fälle so wenig liest. Hier ein Beispielfall zu einer Frau, die sich mit AstraZeneca impfen ließ und folgende Symptome aufweist:

Asthenia (allgemeines Schwächegefühl), Schwindel, Kopfschmerzen, starke Menstruationsblutung, Schmerzen an der Einstichstelle der Impfung, anhaltende Menstruationsstörungen, unregelmäßige Menstruation und Schmerzen in den Extremitäten.

Wenn man sich ansieht, dass Kinder, und Menschen jungen / mittleren Alters in Deutschland fast nie mit einem positiven Coronatest sterben und sich noch vergegenwärtigt, dass die Menschen, die mit einem positiven Test sterben, oftmals nicht ursächlich an der Covid-19 Infektion gestorben sind, dann fragt man sich allen ernstes, wieso die Menschen solch ein Risiko eingehen bzw. wieso junge Mütter sich und ihr Baby solch einer hohen Gefährdung aussetzen.

Todesfälle mit positivem Corona Test (Stand 04.05.2021, Quelle: Statista)

Beim Lesen der grausigen Berichte ist uns außerdem nicht klar, wie Ärzte Kinder oder Schwangere impfen können – und wieso die deutschen Quantitätsmedien so darauf pochen, dass auch in Deutschland das Impfen genau dieser Gruppen losgeht.

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