Aktuelles Video Pflege für Aufklärung,  Covid Impfung,  Es reicht. Widerstand gegen die Agenda C Pflege steht auf,  Masken,  PCR Tests und Andere,  Prof Hockertz,  Zahlen, Statistiken, Studien

Pflege für Aufklärung ruft auf zum Test-und Impf Boykott, ebenso viele Studien und Infos zu Tests, Masken und Kinder, Kinder und Corona usw.

00:00 Intro
01:50 Merkel plant die Auhebelung der Länder und Zentralisierung der Macht
05:20 Aufruf zum Boykott und Ungehorsam
08:00 Wer verdient wirklich an dem Ganzen?
14:00 was tun wir unseren Kindern an
16:00 Chefarzt Dr Armbrust zum Thema die macht der kleinen Zahlen
21:30 Chefarzt DR Armbrust über Tests an Kindern
24:30 Merkel ist keine Demokratin
28:20 Was hat Merkel im September 2019 wirklich in Wuhan gemacht? Und dann Event 201
31:00 Dr Armbrust und Lüften in der Schule und Sport bei Kindern mit Maske
36:00 Physiologie des kindlichen Atemwegs
49:00 Reinigt den Sumpf in Berlin
58:00 Dr Armbrust über Covid bei Kindern
01:06:00 KEINER geht in meine Nase
01:09:00 Lass dir beim Testen etwaige Nebenwirkungen unterschreiben, Die irrwitzige Ungenauigkeit der Tests
01:12:00 Die unverfrohrene Heuchlerei der Nüssle und Co…
01:20:00 Denkt an eure Kinder und schützt sie

Die Bundesregierung hat über 500 Millionen Antigen Test- Kids gekauft. Der Coronawahn darf nicht aufhören. Montags testen, mittwochs testen, freitags testen, sonntags testen oder jeden Tag testen, Alte testen, Junge testen, Kinder testen, Tote testen.

Testen testen testen testen testen, impfen impfen impfen impfen impfen, testen testen testen testen, Tote Tote Tote Tote Tote, Intensivstationen laufen voll, Herr Lauterbach propagiert 100.000 neue Infizierte im Juni, Politiker stoßen sich finanziell gesund an einem Lappen, den 83 Millionen Bundesbürger seit einem Jahr im Gesicht tragen müssen zur Entstellung ihrer Persönlichkeit und einem zweifelhaften Schutz. Die Pflege, insbesondere die alten- und Intensivpflege wird seit Jahren von der korrupten Lobbyisten Politik in Berlin a-la Angela Merkel, Jens Spahn, Karl Lauterbach und wie sie alle heißen demontiert.

Jens Spahn, ein Bankkaufmann oder Karl Lauterbach, ein Epidemiologe, der in Wirklichkeit keiner ist, ein Arzt der nie praktiziert hat, ein“ Pandemieexperte für Sars Cov 2“, der noch nie einen Sars Patienten betreut hat bzw. betreuen könnte. Ein ganzes Volk muss sich von unfähigen Pseudofachleuten belügen und in Angst versetzen lassen, während die wahren Experten, Pflegekräfte in Altenheimen oder Krankenhäusern oder Intensivstationen die Arbeit an der Front verrichten.

Wir beatmen die Covid 19 Patienten, wir pflegen sie, wir entwöhnen sie vom Beatmungsgerät. Wir Pflegekräfte versorgen vielleicht morgen ihren Ehepartner oder ihre Mutter. Nicht eine Frau Merkel, nicht ein Herr Lauterbach und nicht ein Herr Spahn und wir können es, denn wir sind die Experten. deswegen erkennen auch wir die Lügen der Politik.

Deswegen erkennen auch wir die fachlich falschen Informationen und deswegen erkennen auch wir dass die Maßnahmen die getroffen werden nicht dem gesundheitlichen Wohl der Bürger dienen sondern langfristigen geopolitischen Zielen im Hintergrund agierender Eliten. Wir Pflegekräfte sollten uns nicht zu deren perfiden Politik missbrauchen lassen.

Heult ein Professor soundso oder ein Geschäftsführer soundso einer großen Krankenhausgruppe über angeblich mangelnde Intensivbetten rum, dann ist dies gelogen. Wenn es überhaupt Probleme mit der Intensivversorgung gibt, dann bitte Personal bedingt, welches man über Jahre heruntergewirtschaftet hat. es gab niemals in der ganzen Corona Zeit einen Versorgungsengpass von Intensivbetten! Ich selber habe viele Influenzawellen erlebt mit 20-30.000 Toten pro Saison, wo wir wochenlang die Intensivstation abgemeldet hatten. Lokale Engpässe einzelner Krankenhäuser sind hier nicht Corona bedingt.


Viele Krankenhäuser wollen sich mit Corona ein Brötchen verdienen und deren Intensivstationen ziehen vermehrt Corona, Covid 19 Patienten an. Diese laufen dann voll und da Covid Patienten pflegerisch aufwendig sind bekommt man natürlich hier und da Engpässe. Seit Anfang der“ Pandemie“ hält sich die Zahl der Intensiv Patienten in Deutschland konstant um die 20.000 herum. Das Maximum der Covid- 19 Patienten war bei ca. 5600, wovon etwas über 3000 beatmet waren. Der Rest der Intensiv Patienten in Deutschland, also ca. um die 15-16.000 waren Menschen mit einem schweren Intensivverlauf, die an anderen Krankheiten litten! Sukzessive wurden jedoch 2020 mehr als 20 Krankenhäuser mit mehreren 1000 Betten geschlossen und Personal abgebaut.

Seit dem im Februar 2020 wieder in Kraft getretenen Personaluntergrenzengesetz werden natürlich auch auf den Intensivstationen Betten gesperrt wenn die Personalvorgaben nicht eingehalten werden können. Dies tun die jeweiligen Krankenhäuser aus Angst vor hohen Strafen und nicht aus Sorge vor Überlastung des Personals. Auch in 2021 haben schon mehrere Krankenhäuser dichtgemacht, was allein betriebswirtschaftliche Gründe hat, da die Krankenhäuser in Deutschland seit Einführung der desaströsen DRG Finanzierung mehr zu Wirtschaftsunternehmen geworden sind, die nach Gewinnmaximierung kalkulieren statt der Qualität der Versorgung. Auch daran hat diese unfähige und korrupte Lobbyisten Regierung Angela Merkels einen großen Anteil!


Pflege für Aufklärung ruft zum Kampf.

Die Pflege muss endlich aktiv werden und aufhören rumzu jammern wie schlimm alles ist ohne die Initiative zu ergreifen Dinge zu ändern. Wir, das sind über 500.000 Pflegekräfte in Deutschland haben eine ungeahnte Macht, die wir nie gelernt haben zu erkennen oder zu benutzen. Wir sind aber auch gleichzeitig das Problem, denn qualifiziertes Personal kostet Geld. Geld wollen sich aber lieber die Lobbyisten in die eigene Tasche stecken, statt die zu bezahlen die die eigentliche Arbeit am Patient verrichten.

An diesen Verhältnissen hat auch die Coronakrise nichts geändert. Ja sie hat gezeigt, was man in diesen Kreisen wirklich von der Pflege hält. Heuchlerisches Gequatsche und Geklatsche, statt strukturelle Anerkennung oder anständige Löhne. hier ist die Gewerkschaft nicht weniger logistisch wie die Bundesregierung und nicht von Nutzen für den Berufsstand der Pflege. Pflege muss endlich sich selber finden und in sich aktiv werden, sich selber organisieren! Man weiß wo man die Pflege findet wenn man sie politisch oder medial ausnutzen kann.

Nun hat diese korrupte Merkel Regierung, die im Moment im Begriff ist unser Grundgesetz Schritt für Schritt zu demontieren und das Volk fachlich zu belügen dieses im Moment noch fest im Griff. Statt die Bürger fachlich korrekt über angebliche Infektionszahlen und die fachlichen Zusammenhänge zu informieren, hält man sie in Angst und Unsicherheit, hält sie beschäftigt mit sinnlosen Antigentests, die noch schlechter und ungenauer als der PCR Test sind. Ja der Bürger geht jetzt zu Aldi und gibt 25 € aus um zu sehen ob er krank ist, wenn er sich gesund fühlt. Wie krank ist diese Gesellschaft wirklich, dass der Bürger so etwas mitmacht? Wie krank ist die Gesellschaft wirklich, dass wir zulassen das die Kinder dieser Generation in Angst und Unsicherheit heranwachsen mit einem Lappen der Unterwerfung im Gesicht, der sie in keiner Weise vor irgendeinem Virus schützt, ja der sie bei hoch unsachgemäßen Gebrauch sogar noch Infektionen aussetzt. Ganz zu schweigen von den seelischen und psychischen Folgen die diese Politik an unseren Kindern (aber auch an den alten Menschen) anrichtet. Wir fordern deshalb auf das die Menschen sich weigern diesen Test und Dieses gefährliche Impfung Experiment der Pharmaindustrie mitzumachen. Natürlich lehnen wir nicht generell eine Impfung ab oder bei Krankheitssymptomen einen Arztbesuch oder eine Testung. Jedoch ist im Krankenhaus Alltag bereits vieles ganz anders.auf den Intensivstationen Ent isolieren wir Covid-19 Kranke bereits auch nach schwerem Verlauf bei einem CT Wert über 30. In vielen Krankenhäusern und Pflegeheimen wird überhaupt nicht mehr regelmäßig asymptomatisch getestet. Dies muss auch nicht sein! Nach neueren Gerichtsbeschlüssen ist eine angebliche Zwangstestung nicht verfassungsgemäß und muss nicht befolgt werden.

Wenn eine Regierung wie die Regierung Angela Merkels eine Politik macht, in der es nicht um das Wohl des Volkes geht, sondern eine Umstrukturierung der globalen Gesellschaft hin zu einem neuen globalen Wirtschaftsmodell nach den Vorstellungen nicht gewählter Eliten wie einem Klaus Schwab, dem Begründer des Weltwirtschaftsforums, dann wird es höchste Zeit dass auch die Laien und normale Bürger anfangen sich fachlich dort zu informieren wo sie auch fachlich korrekte Informationen bekommen.

Pflege für Aufklärung ruft auf zum sozialen Ungehorsam, wenn angebliche Maßnahmen mehr Schaden anrichten als Nutzen. Dies kann jederzeit durch Studien belegt werden. Gebt keinem Raum mehr für Politiker wie einem Jens Spahn, eine Markus Söder, einer Angela Merkel, einem Karl Lauterbach und anderen, denen das Volk scheißegal ist und die nur daran interessiert sind ihre politischen Interessen umzusetzen. Nun ist jeder einzelne gefragt, nicht der kontrollierten Mainstream Presse alles zu glauben, sondern anzufangen selber zu recherchieren.

Pflege für Aufklärung ist immer gerne bereit mit Menschen zu reden und Beiträge zu machen, die hier aus Erfahrung Dinge an die Öffentlichkeit bringen wollen. Die Pflege muss erwachen, die Pflege hat lang genug geschlafen, wer jetzt weiter jammert statt zu handeln der soll bis zum Ende einspringen und Überstunden sammeln.

werdet Aktiv Liebe Kollegen!


Anschliessend Studien und Papers zu diversen Themen Masken, Masken bei Kindern und Gerichtsbeschlüsse

Vorabveröffentlichung der Studie, „Corona children studies „Co-Ki““, am 18. Dezember 2020
Bei einer durchschnittlichen Tragedauer von 270 Minuten am Tag waren bei 68 % der Kinder physische und psychische Belastungen festzustellen. An der Studie nahmen 25.930 Kinder (vertreten durch Eltern) teil.

Folgende Symptome traten auf:
  • 60 % Reizbarkeit
  • 53 % Kopfschmerzen
  • 50 % Konzentrationsschwierigkeiten
  • 49 % geringere Fröhlichkeit
  • 44 % Abneigung gegen Schule/Kindergarten
  • 42 % Unwohlsein
  • 38 % Lernschwierigkeiten
  • 37 % Schläfrigkeit oder Müdigkeit

Hier nachfolgend eine Liste zu wissenschaftlichen Studien und Arbeiten, welche eher gegen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen/MNB (insbesondere in Bezug auf Viren) sprechen.
Viele dieser Studien/Arbeiten sind ursprünglich auf englisch verfasst, das wesentliche der Studien finden Sie hier übersetzt.

Alle Infos hier sind zum selber recherchieren zusammengetragen und es erfordert einiges an Arbeit es auch zu verstehen und zu studieren

Hier findest du alle Studien/Arbeiten zur Evidenzlage zu den Mund-Nasen-Bedeckungen (Community Masken)

  • Prof. Dr. med. Arne Burkhardt/Reutlingen (Mitglied bei MWGFD) Wissenschaftliche deutsche Arbeit März 2021: Pathologie des Maskentragens; Die Maske: „Devil in Disguise“ – heimlicher Pandemie-Treiber?
  • Stellungnahme der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.) FFP2-Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr als dass sie nützt März 2021 – „Hier der Link zur Stellungnahme
  • Wissenschaftliche deutsche Arbeit 2021: Herausgegeben von dem Verein Eltern stehen auf e.V., Ortsgruppe Rommerskirchen, Grevenbroich, Dormagen (NRW). Umfrage und Erhebungen zur Maskenpflicht und Covid-19 Maßnahmen an Schulen sowie Zusammenstellung themen-spezifischer Studien, Publikationen und Medienberichte
  • Deutsche Studie 2020, u.a. mit Dr. med. Silke Schwarz und Prof. Dr. med. David Martin – „Corona children studies „Co-Ki““. Vorabveröffentlichung der Studie am 18. Dezember 2020.
    Bei einer durchschnittlichen Tragedauer von 270 Minuten am Tag waren bei 68 % der Kinder physische und psychische Belastungen festzustellen. An der Studie nahmen 25.930 Kinder (vertreten durch Eltern) teil.
    Mehr Details dazu findest du in unserem Blogbeitrag – „CoKi Umfrage zur Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) bei Kindern“.
  • Shiyi Cao, Yong Gan, Chao Wang, Max Bachmann, et al. (ausgeschrieben et alii, bedeutet u.a.) – „Hier der Link zur Studie
    „Post-lockdown SARS-CoV-2 nucleic acid screening in nearly ten million residents of Wuhan, China“
    Eine chinesische Studie mit 10 Millionen Teilnehmern im Alter zwischen 10 und 89 Jahren.
  • Artikel (DAZ 2020, Nr. 33, S. 26, 13.08.2020) von Prof. Dr. Markus Veit 13.08.2020, Apotheker und Geschäftsführer der Alphatopics GmbH in der „Deutschen Apothekerzeitung
    „Die mangelhafte Schutzwirkung von Alltagsmasken (und auch von chirurgischen Masken) als Schutz vor Infektionen mit Viren ist in der wissenschaftlichen Welt basierend auf den bisher vorliegenden Daten unstrittig. Das wissen auch unsere Politiker und das RKI, deshalb wurde auch zunächst von der Verwendung von Masken abgeraten. Warum es zu einer Änderung in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit kam und einem Zwang, Masken in bestimmten Situationen zu tragen, da­rüber kann man nur spekulieren – ­zumal das zu einem Zeitpunkt passierte, als der Infektionsdruck bereits am Abklingen war.“
  • Daniela Prousa 2020 – „Hier der Link zur Studie
    Sie veröffentlichte eine Studie zu „psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen“, welche die psychischen Folgen verdeutlicht.
  • Amerikanische Studie vom Dezember 2020: Die American Association for Cancer Research hat herausgefunden, dass Masken das statistische Rikiso an Lungenkrebs zu erkranken erhöht. Über die Studie wird z.B. hier oder hier berichtet.
  • Dänische Studie 2020, u.a. mit Prof. Christian Torp-Pedersen (Chefarzt in der Forschungsabteilung am North Zealand Hospital) – Veröffentlichungsstopp – „Hier findest du den Artikel dazu
    Ein dänisches Team forschte zur Effektivität von Masken im Zusammenhang mit den Maßnahmen gegen das Coronavirus. Zahlreiche Fachzeitschriften weigerten sich, die Ergebnisse zu veröffentlichen.
    Die Autoren der Studie deuteten an, dass die Ergebnisse „unangenehm“ für den Status quo seien.
    Die Forscher, die die Studie leiteten, hüllen sich bezüglich ihrer Erkenntnisse in Schweigen, allerdings deuteten sie durch eine Vielzahl von Hinweisen an, dass es das Ergebnis der Studie und nicht die Methodik war, das zur Ablehnung der Studie führte.
    Update 19.11.2020: Die Studie wurde nun erst gestern in einem medizinischen Journal veröffentlicht. Ein kleiner Auszug aus dem Fazit: „The recommendation to wear surgical masks to supplement other public health measures did not reduce the SARS-CoV-2 infection rate among wearers […]“
  • Neil W. M. Orr 1981 – „Hier der Link zur Studie
    Die Studie von Dr. Neil Orr wurde 1981 in den Annals of the Royal College of Surgeons of England veröffentlicht. Dr. Orr war Chirurg in der Multiplels Surgical Unit in Colchester. Sechs Monate lang, von März bis August 1980, beschlossen die Chirurgen und das Personal dieser Einheit zu prüfen, was passieren würde, wenn sie während der Operationen keine Masken tragen würden.
    Sie trugen sechs Monate lang keine Masken und verglichen die Rate der chirurgischen Wundinfektionen von März bis August 1980 mit der Rate der Wundinfektionen von März bis August der vorangegangenen vier Jahre. Sie stellten zu ihrem Erstaunen fest, dass, wenn niemand während der Operationen Masken trug, die Rate der Wundinfektionen weniger als halb so hoch war wie die, wenn alle Masken trugen.
    Ihre Schlussfolgerung: „Es scheint, dass eine minimale Kontamination am besten erreicht werden kann, wenn überhaupt keine Maske getragen wird“ und dass das Tragen einer Maske während der Operation „ein Standardverfahren ist, auf das man verzichten könnte“.
  • M. A. Ritter et al. (ausgeschrieben et alii, bedeutet u.a.) 1975 – „Hier der Link zur Studie
    Ritter et al. stellten zuvor im Jahr 1975 fest, dass „das Tragen einer chirurgischen Gesichtsmaske keinen Einfluss auf die gesamte Umgebungskontamination im Operationssaal hatte“.
  • Ha’eri G.B. & Wiley A.M. 1980 – Bezahlschranke PDF habe ich eingefügt
    Ha’eri und Wiley brachten 1980 in 20 Operationen Mikrosphären aus menschlichem Albumin auf das Innere von Operationsmasken auf. Am Ende jeder Operation wurden die Wundspülungen unter dem Mikroskop untersucht. In allen Experimenten wurde eine Partikelkontamination der Wunde nachgewiesen.

3.Haeri-GB-Wiley-AM-1980Herunterladen

  • Prof. Dr. Hendrick Streeck (Virologe aus Bonn)
    Paper/Studie von Hendrick Streeck, „die Aerosolbildung spielt also eine untergeordnete Rolle“.

Prof._Dr._Streeck_Heinsberg_Studie_2020Herunterladen

  • Christian Drosten sagt in seinem Podcast (31.03.2020) zum Thema Mundschutz:
    „Das ist ja genau auch die Wahrnehmung, warum jetzt Gesichtsmasken kaum etwas bringen zum Eigenschutz zum Beispiel im Supermarkt. Es gibt keine tatsächlichen wissenschaftlichen Daten. […] es gibt keine wissenschaftliche Evidenz dafür, dass man sich selbst durch Masken schützen kann. Das liegt einfach daran: Man atmet ein etwas länger im Raum stehendes Aerosol auch seitlich durch so eine Maske ein.“
    Dies deckt sich mit den Aussagen Anfang des Jahres (30.01.2020) im RBB Interview.

    09.09.2020 Prof. Christian Drosten berät den Deutschen Bundestag: „[…] Einen anderen Punkt den man nicht von der Hand weisen kann, wir wissen nicht ob für die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite ob das nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und das im Durchschnitt deshalb der Krankheitsverlauf auch wenig schädlich sein könnte aber das ist eine reine Spekulation, dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege und es gibt umgekehrt Länder in denen man sagen kann es wurde von Anfang an durchgängig Maske getragen – dazu gehören sehr viele asiatische Länder – und trotzdem ist es zu großen Ausbrüchen gekommen. So kann ich es zusammen fassen und meine Einschätzung ist auf dieser Basis, eben überhaupt nicht, dass sich die Grundsituation verändert hat.“
  • Die WHO schreibt, dass es keine Evidenz zum Tragen einer Maske gibt:
    „At the present time, the widespread use of masks by healthy people in the community setting is not yet supported by high quality or direct scientific evidence and there are potential benefits and harms to consider.“
    Inzwischen wurde von der WHO dieses Dokument vom Dezember 2020 ersetzt. In diesem Beitrag findest du noch das Dokument von Dezember 2020.
  • Sven Fikenzer et al. 2020 – „Hier der Link zur Studie
    Die Studie weist auf eine deutliche Reduzierung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch das Tragen einer Stoffmaske hin.
  • Lawrence J. Laslett & Alisa Sabin 1989 – „Hier der Link zur Studie“ (Bezahlschranke)
    Laslett und Sabin stellten 1989 fest, dass Kappen und Masken während der Herzkatheterisierung nicht erforderlich waren. „Bei keinem Patienten wurden Infektionen gefunden, unabhängig davon, ob eine Kappe oder Maske verwendet wurde„, schrieben sie. Sjøl und Kelbaek kamen 2002 zu der selben Schlussfolgerung.
  • Th. Göran Tunevall 1991 – „Hier der Link zur Studie“ (Bezahlschranke Springer)
    In der Studie von Tunevall aus dem Jahr 1991 trug ein allgemeinchirurgisches Team bei der Hälfte seiner Operationen zwei Jahre lang keine Maske. Nach 1.537 mit Masken durchgeführten Operationen lag die Wundinfektionsrate bei 4,7%, während nach 1.551 Operationen ohne Masken die Wundinfektionsrate nur 3,5% betrug.
  • M. W. Skinner & B. A. Sutton 2001 – „Hier der Link zur Studie
    Eine Untersuchung von Skinner und Sutton im Jahr 2001 kam zu dem Schluss, dass „die Evidenz für die Einstellung der Verwendung von chirurgischen Gesichtsmasken durch Anästhesisten stärker zu sein scheint als die verfügbaren Beweise für ihre weitere Verwendung„.
  • T. Lahme et al. 2001 – „Hier der Link zur Studie“ (Bezahlschranke Springer)
    Lahme et al. schrieben 2001, dass „chirurgische Gesichtsmasken, die von Patienten während der Regionalanästhesie getragen wurden, in unserer Studie die Konzentration luftübertragener Bakterien über dem Operationsfeld nicht reduzierten. Daher sind sie entbehrlich“.
  • Ana Elizabeth Figueiredo et al. 2001 – „Hier der Link zur Studie
    Figueiredo et al. berichteten 2001, dass in den fünf Jahren, in denen die Peritonealdialyse ohne Masken durchgeführt wurde, die Peritonitis-Raten auf ihrer Station sich nicht von den Raten in Krankenhäusern unterschieden, in denen Masken getragen wurden.
  • Z. M. Bahli 2009 – „Hier der Link zur Studie
    Bahli führte 2009 eine systematische Literaturrecherche durch und stellte fest, dass „kein signifikanter Unterschied in der Inzidenz von postoperativen Wundinfektionen zwischen Gruppen mit Masken und Gruppen, die ohne Masken operiert wurden, beobachtet wurde“.
  • Eva Sellden 2010 – „Hier der Link zur Publikation
    Die Chirurgen des Karolinska-Instituts in Schweden erkannten den Mangel an Evidenz für die Verwendung von Masken und stellten 2010 die Verwendung von Masken für Anästhesisten und anderes Personal, welches sich nicht „steril“ für den Operationssaal macht. „Unsere Entscheidung, keine routinemäßigen chirurgischen Masken mehr für nicht chirurgisches Personal im Operationssaal zu verlangen, ist eine Abweichung von der üblichen Praxis. Aber die Beweise zur Unterstützung dieser Praxis existieren nicht„, schrieb Dr. Eva Sellden.
  • Joan Webster et al. 2010 – „Hier der Link zur Studie“ (Bezahlschranke)
    Webster et al. berichteten 2010 über geburtshilfliche, gynäkologische, allgemeine, orthopädische, brust- und urologische Operationen, die an 827 Patienten durchgeführt wurden. Alle nicht geschrubbten Mitarbeiter trugen bei der Hälfte der Operationen Masken, und keiner der nicht geschrubbten Mitarbeiter trug bei der Hälfte der Operationen eine Maske. Die Infektionsraten stiegen nicht an, wenn das ungeschrubbte OP-Personal keine Gesichtsmaske trug.
  • Allyson Lipp & Peggy Edwards 2014 – „Hier der Link zur Studie
    Lipp und Edwards überprüften 2014 die chirurgische Literatur und stellten fest, dass „in keiner der Studien ein statistisch signifikanter Unterschied in der Infektionsrate zwischen der maskierten und der unmaskierten Gruppe bestand„. Vincent und Edwards aktualisierten diese Übersicht 2016, und die Schlussfolgerung war die gleiche.
  • T. Carøe 2014 – „Hier der Link zur Studie“ (Nur Abstract)
    Carøe schrieb in einer 2014 erschienenen Übersicht, die auf vier Studien und 6.006 Patienten basierte, dass „keine der vier Studien einen Unterschied in der Anzahl der postoperativen Infektionen feststellte, unabhängig davon, ob Sie eine chirurgische Maske verwendeten oder nicht„.
  • Tiare E. Salassa & Mark F. Swiontkowski 2014 – „Hier der Link zur Studie
    Salassa und Swiontkowski untersuchten 2014 die Notwendigkeit von Peelings, Masken und Kopfbedeckungen im Operationssaal und kamen zu dem Schluss, dass „es keinen Beweis dafür gibt, dass diese Maßnahmen die Prävalenz von Infektionen an der Operationsstelle verringern„.
  • Patrick Saunders-Hastings, James A.G. Crispo, Lindsey Sikora, Daniel Krewski 2017 – „Hier der Link zur Studie
    Wirksamkeit von persönlichen Schutzmaßnahmen zur Reduzierung der Übertragung von pandemischer Influenza: Eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse
    Ergebinis: „Trotz fortbestehender Wissenslücken in Bezug auf die relative Wirksamkeit verschiedener Interventionen und Bevölkerungsgruppen deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Kampagnen zur Erhöhung der Häufigkeit der Händehygiene zusammen mit der Verwendung von Gesichtsmasken in Situationen mit hohem Expositionsrisiko wahrscheinlich zur Verhinderung einer pandemischen Influenza-Infektion beitragen können.“
    Die Maske bietet also keinen signifanten Schutz.
  • Charlie Da Zhou et al. 2015 – „Hier der Link zur Studie
    Da Zhou et al. kamen bei der Durchsicht der Literatur im Jahr 2015 zu dem Schluss, dass „es keine substanziellen Beweise für die Behauptung gibt, dass Gesichtsmasken entweder den Patienten oder den Chirurgen vor infektiöser Kontamination schützen„.
  • Tom Jefferson et al. 2020 – „Hier der Link zur Analyse
    Jefferson et al. stellten 2020 in einer Metaanalyse fest, „dass Gesichtsmasken keine nachweisbare Wirkung gegen die Übertragung von Virusinfektionen haben.“
  • Jingyi Xiao et al. 2020 – „Hier der Link zur Analyse
    Eine Metaanalyse von Xiao et al. aus dem Jahr 2020 ergab, dass Beweise aus randomisierten kontrollierten Studien mit Gesichtsmasken keinen wesentlichen Effekt auf die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza unterstützen – weder wenn sie von infizierten Personen, noch von Personen aus der allgemeinen Bevölkerung getragen werden.“
  • Tom Jefferson & Carl Heneghan – Oxford CEBM 2020 – „Hier der Link zur Veröffentlichung
    Eine Überprüfung durch das Oxford Centre for Evidence-Based Medicine vom Juli 2020 ergab, „dass es keinen Beweis für die Wirksamkeit von Stoffmasken gegen Virusinfektion oder Virusübertragung gibt.“
  • Thomas Wieland 2020 – „Hier der Link zur Studie
    Eine Studie von Thomas Wieland aus dem Juni 2020fand keine Wirkung der Einführung von Maskenpflicht und öffentlichen Verkehrsmitteln.“
  • Paul Raymond Hunter et al. – Universität East Anglia 2020 – „Hier der Link zur Studie
    Eine länderübergreifende Studie der University of East Anglia ergab 2020, „dass eine Maskenpflicht keinen Nutzen bringt und sogar das Infektionsrisiko erhöhen kann. In drei von 31 studien wurde eine sehr leicht verringerte Wahrscheinlichkeit festgestellt an einer grippe ähnlichen Krankheit zu erkranken.“
  • Lisa M. Brosseau & Margaret Sietsema 2020 – „Hier der Link zur Untersuchung
    Die im April 2020 von Brosseau und Sietsema (Professorinnen für Atemwegs- und Infektionskrankheiten) an der University of Illinois durchgeführte Untersuchung kam zu dem Schluss: „dass Gesichtsmasken im Alltag keine Wirkung haben. Weder als Selbstschutz noch zum Schutz Dritter.
  • Lewis J. Radonovich et al. 2019 – „Hier der Link zur Studie
    Eine 2011 bis 2016 durchgeführte Studie von Radonovich et al. mit 2.862 Teilnehmern zeigte, „dass sowohl N95 Atemschutzmasken, als auch Operationsmasken, zu keinem signifikanten Unterschied im Auftreten der im Labor bestätigten Grippe führten.
  • Jeffrey D. Smith et al. 2016
    Eine 2011 von bin-Reza et al. durchgeführte Metaanalyse von 17 Studien zu Masken und Wirkung auf die Übertragung von Influenza ergab: „dass keine der Studien eine schlüssige Beziehung zwischen dem Gebrauch von Masken, Atemschutzmasken und dem Schutz vor einer Influenzainfektion hergestellt hat. Die Verwendung von Gesichtsmasken erwies sich im Vergleich zu kontrollen ohne Gesichtsmaske bei medizinischem Personal ebenfalls als nicht schützend vor Erkältungen.“
  • Faisal bin-Reza et al. 2011 – „Hier der Link zur Publikation

    Eine 2011 von bin-Reza et al. durchgeführte Metaanalyse von 17 Studien zu Masken und Wirkung auf die Übertragung von Influenza ergab: „dass keine der Studien eine schlüssige Beziehung zwischen dem Gebrauch von Masken, Atemschutzmasken und dem Schutz vor einer Influenzainfektion hergestellt hat. Die Verwendung von Gesichtsmasken erwies sich im Vergleich zu kontrollen ohne Gesichtsmaske bei medizinischem Personal ebenfalls als nicht schützend vor Erkältungen.“
  • Kazunari Onishi 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Eine im Juli 2020 vom japanischen Forscher Onishi durchgeführte Untersuchung ergab: „dass Stoffmasken aufgrund ihrer großen Porengröße und der allgemein schlechten Passform keinen Schutz
    gegen Corona-Viren bieten.“
  • Baskaran Chandrasekarang & Shifra Fernandez 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Eine 2020 von Chandrasekarang und Fernandez durchgeführte Studie befasste sich mit den negativen Auswirkungen des Masketragens. Neben einem falschen Gefühl von Sicherheit sinddies vor allem physische Folgen, wie die dass das Lungenkreislauf,- und Immunsystem durch Gesichtsmasken bei körperlicher Aktivität stark belastet werden können, da u.a. der CO2-Austausch reduziert wird. Als Folge einer Hyperkapnie kann es u.a. zu einer Überlastung des Herzens und zur metabolische Azidose kommen.
  • E. Person et al. 2017 – „Hier der Link zur Publikation“ (Bezahlschranke)
    Eine von Person et al. 2017 publizierte Studie ergab: „dass Stoffmasken von 97 % der Partikel durchdrungen werden und das Infektionsrisiko erhöhen können, indem sie Feuchtigkeit zurückhalten oder wiederholt verwendet werden. Chirurgische Maskenträger hatten nach einem sechsminütigen Fußmarsch eine signifikant höhere Atemnot als nicht Maskenträger. 19 % der Träger von N95 Atemschutzmasken entwickelten verschiedene Grade von Sauerstoffmangel im Blut.“
  • A. Beder et al. 2008 – „Hier der Link zur Publikation“ (Bezahlschranke)
    Eine Studie von Beder et al. aus dem Jahr 2008 ergab, „dass Chirurgen nach Operationen, die sogar nur 30 Minuten dauerten, eine verminderte Sauerstoffsättigung hatten.“
  • Michael Klompas et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation“
    Im Leitartikel des New England Journal of Medicine zum Thema „Maskengebrauch in der Covid-19-Zeit“ wird von Klompas et al. im April 2020 u.a. vorgebracht: „Wir wissen, dass das Tragen einer Maske außerhalb von Gesundheitseinrichtungen wenn überhaupt nur wenig Schutz vor Infektionen bietet. Viele Staaten die im Frühjahr oder Frühsommer in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften obligatorische Gesichtsmasken einführten, wie Kalifornien, Argentinien, Spanien und Japan, verzeichneten ab Juli immer noch einen starken Anstieg von Infektionen.“
  • Jeremey Howard et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Literaturreview zur Wirksamkeit des Maskentragens in der Öffentlichkeit, um die Pandemie einzudämmen, mit dem Ziel der Politik eine Entscheidungshilfe zu geben. Die Autoren werten in diesem Review Literatur zu den Bereichen: Übertragungseigenschaften von COVID-19, Filtereigenschaften und Wirksamkeit von Masken, geschätzte Auswirkungen des weit verbreiteten Gebrauchs von Masken in der Bevölkerung und soziologische Überlegungen zur Politik des Maskentragens aus.
    Schlussfolgerung der Autoren: Das Tragen von Alltagsmasken kannzusammen mit anderen Maßnahmen ein Mittel zur Reduzierung der Virusübertragung in der Gemeinschaft sein.
  • Julii Suzanne Brainard et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Systematischer Review von 31 Studien (RCTs und Beobachtungsstudien) zum Sinn des Maskentragens in der Öffentlichkeit.
    Schlussfolgerung der Autoren: Die Evidenz für das Maskentragen ist nicht stark genug, um eine weit verbreitete Verwendung von Gesichtsmasken als Schutzmaßnahme gegen COVI D-19 zu unterstützen. Die kurzzeitige Verwendung für besonders gefährdete Personen in vorübergehenden Situationen mit höherem Risiko erscheint den Autoren jedoch sinnvoll.
  • Angela N. Desai & Preeti Mehrotra 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Artikel zur Verwendung von zwei Typen von medizinischen Masken (Gesichtsmasken und N95 Atemschutzmasken) im Vergleich.
    Empfehlungen der Autoren: Gesichtsmasken sollten nur von Personen getragen werden, die Symptome einer Atemwegsinfektion aufweisen oder von Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die Menschen mit Atemwegsinfektionen betreuen. Gesichtsmasken sollten nicht von gesunden Personen getragen werden, da es keine Belege dafür gibt, dass Gesichtsmasken wirksam vor Krankheiten schützen können. Da N95-Atemschutzmasken spezielle Passformtests erfordern, werden sie nicht für den Gebrauch durch die Allgemeinheit empfohlen.
  • BfArM 2020 worauf auch das RKI verweist – „Hier der Link zur Publikation
    Hinweise zur Verwendung von Mund-Nase-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken und partikelfilternde Halbmasken im Zusammenhang mit dem Coronavirus.
    Mund-Nasen-Bedeckungen aus Stoff (DIY): Träger können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.
    Medizinische Gesichtsmasken dienen vor allem dem Fremdschutz und schützen das Gegenüber vor der Exposition möglicherweise infektiöser Tröpfchen desjenigen, der den Mundschutz trägt.
    Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) sind für den Eigenschutz (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes und haben die Zweckbestimmung, den Träger der Maske vor Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen zu schützen. Masken ohne Ventil filtern sowohl die eingeatmete Luft als auch die Ausatemluft und bieten daher sowohl einen Eigenschutz als auch einen Fremdschutz. Masken mit Ventil filtern nur die eingeatmete Luft und bieten daher keinen Fremdschutz.
    Hier ein Zitat von dem Bundesinstitut: „Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde“.
  • So werden selbst unsere Bundestagsabgeordneten vor dem CO2-Anstieg im Blut gewarnt (Quelle: Focus):
    „Bereits nach 30 Minuten Tragedauer kann es je nach Art der Mund-Nasen-Bedeckung zu einem signifikanten Anstieg der CO2-Werte im Blut kommen, da die ausgeatmete Luft unter Umständen nicht so gut entweichen kann.
    Ein ständiges Aus- und wieder Anziehen der Mund-Nasen-Bedeckung ist aber auch nicht sinnvoll, da so das Risiko einer Kontamination erhöht wird. Zwischendurch sollte man sie also zum Durchatmen eher unters Kinn schieben, aber weitertragen.“
  • John Hardie 2016 – „Hier der Link zur Publikation
    Review zum Thema Wirksamkeit von Gesichtsmasken zum Infektionsschutz insbesondere für zahnärztliches Personal.
    Schlussfolgerung des Autors: Gesichtsmasken sind aufgrund ihrer schlechten Passform und ihrer begrenzten Filtereigenschaften nicht in der Lage zahnärztliches Personal vor luftübertragenen Krankheitserregern zu schützen.
  • Hyejung Jung et al. 2014 – „Hier der Link zur Publikation
    Studie zur Bewertung und zum Vergleich der Filtrationseffizienz und des Druckabfalls verschiedener Typen zugelassener und nicht zugelassener Masken sowie Taschentüchern.
    Schlussfolgerung der Autoren: Die Mehrzahl der Gelbsand- u. Quarantäne-Masken erfüllten die Normen. Die meisten Medizinmasken zeigten eine Penetration von über 20%. Allgemeine Masken und Taschentücher haben keine Schutzfunktion im Hinblick auf die Filtrationseffizienz von Aerosolen. Es bedarf genauer Richtlinien für die Benutzung von Masken für die Bürger, um das Einatmen externer schädlicher Substanzen zu vermeiden.
  • Colleen Huber 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Durchsicht und Zusammenfassung der medizinischen Literatur (Metaanalysen und Studien) über die Auswirkung des Maskentragens auf die menschliche Gesundheit zur Risiko-Nutzenanalyse für die breite Öffentlichkeit und jeden Einzelnen.
    Schlussfolgerung der Autorin: Masken behindern eher die normale Atmung und dienen nicht als wirksame Barrieren gegen Krankheitserreger. Daher sollten Masken nicht von der Allgemeinheit, weder von Erwachsenen noch von Kindern, verwendet werden und ihre Einschränkungen als Prophylaxe gegen Krankheitserreger sollten auch in medizinischen Einrichtungen in Betracht gezogen werden.
  • Ulrike Butz 2005 – Hier der Link zur Publikation
    Dissertation zur Rückatmung von CO2 bei Verwendung von OP-Masken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Personal.
    Ergebnis der Arbeit: Die Studie zeigt eine verstärkte Rückatmung von Kohlendioxid und einen signifikanten Anstieg von CO2 im Blut. Diese Hyperkapnie kann zur Einschränkung verschiedener Hirnfunktion führen. Deshalb ist der Einsatzbereich von OP-Masken kritisch zu diskutieren, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden.
  • C. Raina Maclntyre et al. 2015 – „Hier der Link zur Publikation
    Studie zum Vergleich der Effizienz von Stoffmasken zu medizinischen Masken bei Personal im Gesundheitswesen.
    Schlussfolgerung der Autoren: Diese Studie ist das erste RCT von Stoffmasken. Die Ergebnisse warnen vor der Verwendung von Stoffmasken. Feuchtigkeitsrückhaltung, Wiederverwendung von Stoffmasken und schlechte Filterung können zu einem erhöhten Infektionsrisiko führen.
  • Derek K. Chu et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Diese Studie wurde von der WHO selbst finanziert. Es wurden 172 Beobachtungsstudien und 44 vergleichende Studien analysiert. Es wird zusammenfassend postuliert, dass ein Mindestabstand von 1 m und das Tragen von Masken mit einem erhöhten Schutz assoziiert sind. Dies wäre gültig für chirurgische Einwegmasken und 12-16-lagige Baumwollmasken. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Intervention, auch wenn sie richtig eingesetzt wurde, mit einem vollständigen Schutz vor Infektion verbunden war.
  • The Royal Society & The British Academy 2020
    Dieses noch nicht kontrollierte Review behandelt hauptsächlich den Umgang und die Compliance der Bevölkerung mit den verordneten Maßnahmen und Empfehlungen, wie deren Zustimmung und Umsetzung erreicht werden kann. Hinsichtlich der wissenschaftlichen Evidenz der Wirksamkeit der Maßnahmen im Speziellen des Tragens der Masken wird in der Diskussion/Disclusio erwähnt, dass die diversen Studien oftmals mangelhaft und nicht vergleichbar seien. Zusätzlich gäbe es keine klinischen Studien über die Wirksamkeit von social distancing, Husten in die Armbeuge und Quarantäne auf die Virus Transmission. Dennoch seien diese Maßnahmen von der Öffentlichkeit und Politik als wirksam anerkannt worden.
  • Christopher T. Leffler et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    In dieser Studie wurden multiple Variablen, welche die Coronavirus Mortalität beeinflussen können, miteinander verglichen. Dazu gehörten: Alter, Geschlechterverhältnis, Adipositas-Prävalenz, Temperatur, Verstädterung, Rauchen, Infektionsdauer, Sperren, Virustests, Richtlinien zur Rückverfolgung von Kontakten sowie öffentliche Normen und Richtlinien zum Tragen von Masken.
    Sie postuliert, dass in Ländern, in denen von der Regierung das Tragen von Masken empfohlen wurde, eine geringere pro-Kopf Mortalität aufgetreten wäre. Diese These basiert allerdings auf einer eigenwilligen Hochrechnung ohne Evidenz.
  • Ines Kappstein – CME-Fortbildung „Krankenhaushygiene“ 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit
    CME-Fortbildung: Beitrag zur Bewertung der Empfehlungen des RKI zum generellen Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im öffentlichen Raum
    Schlussfolgerung der Autorin: Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für die Empfehlung des Tragens von MNBs im öffentlichen Raum. Sie sind sogar potenziell kontraproduktiv, da durch die unsachgemäße Handhabung ein höheres Infektionsrisiko besteht. Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) besteht keine Überlastung des Gesundheitssystems und der Intensivbehandlungskapazitäten. Eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht im öffentlichen Raum ist nicht zu begründen und entspricht nicht den Empfehlungen der WHO.
  • Shuo Feng et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Rationelle Verwendung von Gesichtsmasken bei der COVID-19-Pandemie.
    Die Autoren der Studie kommen zum folgenden Schluss: Ein wichtiger Grund, von der weit verbreiteten Verwendung von Gesichtsmasken abzusehen, ist die Erhaltung begrenzter Vorräte für den professionellen Einsatz in Gesundheitseinrichtungen. Von der universellen Verwendung von Gesichtsmasken in der Gemeinschaft wird abgeraten, da Gesichtsmasken keinen wirksamen Schutz vor einer Coronavirusinfektion bieten.
  • Kiva A. Fisher et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Diese vom US Center for Disease Control and Prevention CDC publizierte in der Studie „Community and Close Contact Exposures Associated with COVID-19 Among Symptomatic Adults ≥18 Years in 11 Outpatient Health Care Facilities — United States, July 2020“ kommt zu folgendem Schluß: 85% der COVID-19-Fälle waren Personen, die häufig oder immer Masken tragen.
  • Nancy H. L. Leung et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Die Studie “ Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks“ lässt die Verfasser zu folgendem Schluss kommen: „Chirurgisches Gesichtsmasken reduzierten den Nachweis von Influenza-Virus-RNA erheblich in Atmungströpfchen und Coronavirus-RNA in Aerosolen, mit ein Trend zu einem reduzierten Nachweis von Coronavirus-RNA in Atemwegströpfchen.“
  • Alexander Karaivanov et al. 2020 – „Hier der Link zumArbeitspapier
    Die „Arbeit“ mit dem Titel Face Masks, Public Policies and Slowing the Spread of COVID-19: Evidence from Canada , welche von Ökonomen der Simon Fraser University in Kanada, gemeinsam mit dem US National Bureau of Economic Research erstellt wurde, handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche Studie.
    Es handelt sich um ein „Arbeitspapier“, welches üblicherweise zu Diskussionszwecken und Anmerkungen verfasst wird. Dieses Arbeitspapier ist auch kein Review-Verfahren durchlaufen. Der bedeutsamste Kritikpunkt aber ist der, dass es sich um eine Arbeit von Ökonomen handelt, die weder epidemiologische, noch medizinische, wie auch physikalische Eigenschaften von Mund-Nasen-Bedeckungen angemessen einzuschätzen befähigt sein dürften. Auch ist das Ergebnis nur ein Versuch, kausale Zusammenhänge irgendwie als ggf. wahrscheinlich einschätzen zu wollen und das hat mit Wissenschaft nicht viel gemeinsam.


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