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Das Drama mit dem experimentellen AstraZeneca Impfstoff

pfmGesundheit 31. März 2021 3 Minutes

Die Probleme, Nebenwirkungen und Todesfälle mit den experimentellen Impfstoffen, die derzeit in einem weltweiten klinischen Großversuch an Menschen erprobt werden, nehmen immer dramatischere Ausmaße an. Ganz besonders absurd geht es mittlerweile mit dem Präparat von AstraZeneca zu, bei dem es schon in den früheren Phasen der klinischen Versuche zu schwerwiegenden Problemen gekommen ist.

Bei all diesen Impfstoffen wird in den Zulassungsunterlagen gewarnt, dass es sich um gentechnisch modifizierte Organismen (GMO) handelt:

Die EU musste um die Anwendung überhaupt erst zu ermöglichen zuerst die Gentechnik Verordnung ändern,  wobei GMO in Lebensmittel aber weiterhin verboten bleiben. Das EU-Parlament hat der neuen Regelung am 10. Juli zugestimmt, der Rat (Ministerrat) am 14. Juli. Die neue Richtlinie trat am 17. Juli in Kraft. Der etwas sperrige Titel lautet:

VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über die Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) und deren Abgabe

Geradezu absurd ist das Hin und Her mit der Zulassung und wo das Präparat von AstraZeneca verwendet werden darf. Es war ursprünglich zugelassen für die Verwendung bei für 18 bis 65. In Deutschland soll es ab heute in der Regel aber nur noch für Menschen ab 60 Jahren eingesetzt werden, wie die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beschlossen. Unter 60-Jährige sollen sich „nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung“ weiterhin damit impfen lassen können.

Hintergrund der Empfehlung ist eine Reihe von Hirnvenenthrombosen, die im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen aufgetreten sind, vorwiegend bei Frauen unter 55.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) behauptet noch immer, die Bürger könnten sich darauf verlassen, dass in Deutschland zugelassene Impfstoffe „akribisch überwacht“ würden. „Andererseits ist es ohne Frage ein Rückschlag, dass bei einem unserer verfügbaren Impfstoffe in dieser Pandemie für eine bestimmte Altersgruppe offenbar ein erhöhtes Risiko besteht.“ Menschen über 60 könnten nun schneller geimpft werden.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nicht klar, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und den Berichten über Immunthrombozytopenie gibt“, heißt es beim beim für die Zulassung und Überwachung von Medikamenten zuständigen deutschen Paul Ehrlich Institut. Auch das österreichische Pendant des PEI, die BASG, hatte zunächst beim Todesfall der 49-jährigen Krankenschwester einen Zusammenhang mit der Impfung bestritten. Eine „akribische“ Überwachung sieht jedenfalls anders aus.

In der Datenbank der EMA finden sich bereits 107.733 gemeldete schwerwiegende Nebenwirkungen, wovon 596 mit dem Tod endeten. In dieser Statistik sind definitiv bei weitem nicht alle schweren Nebenwirkungen und Todesfälle enthalten, wie im Video unten nachzuhören.

Die Veränderung gegenüber dem Stand vom 6.3. auf den 30.3. ist allerdings dramatisch:

  • 21.172 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen bis 6.3.
  • 205 Todesfälle

Die Nebenwirkungen sind offenbar in jedem Fall massiv und den Ärzten bekannt. So wurde eine 24-jährige, die vom Impfzentrum einen Heimweg vom 70 Kilometern hatte, vom Arzt gefragt, ob sie eh jemand hätte, der si heimfahren kann. Fieber bis 39,8 Grad, Halluzination, Schüttelfrost, Zähne klappern und mehr waren die Folge, Die Mutter legte sich in der Nacht zu ihr ins Bett um sie zu beschützen und allenfalls ungewollte Aktivitäten zu verhindern.

Auch dieser Fall ist erschütternd:

Falscher Zeitpunkt für Impfungen

Generell ist es absolut unsinnig und noch nie gemacht worden, dass am Höhepunkt oder nun sogar am Ende der Saison geimpft wird. Sinnvoll sind Impfungen bevor die Saison der Atemwegserkrankungen beginnt. Es bestehen tatsächlich mehrere Gefahren. Zuerst auf der individuellen Ebene besteht das Risiko, dass das Immunsystem geschwächt ist und daher die Nebenwirkungen schon deshalb stärker ausfallen und die Gefahr eines letalen Ausgangs wesentlich erhöht ist. Man gefährdet also die zu Impfenden direkt, wie sich ja derzeit ganz massiv zeigt.

Die andere Gefahr besteht tatsächlich darin, dass es zu einer so genannten Immunflucht kommt, sich Viren also so verändern, dass sie der Wirkung des Impfstoffes entkommen können. Die Gefahr ist allerdings bei Corona erheblich geringer als bei anderen Viren. Bei Influenza Viren können ganze Genabschnitte getauscht werden, wodurch es zu einer starken Mutation kommt. Das ist bei den Coronaviren nicht möglich, da sie nicht segmentiert sind und daher der Austausch ganzer Abschnitte unmöglich ist. Die bisher aufgetretenen Veränderungen durch Austausch einzelner Aminosäuren machen gerade einmal 0,3% des Genoms aus. Das sind noch keine Mutationen wie fälschlicherweise behauptet wird.

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