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Was ein gesunder Darm mit der Verhinderung von Covid zu tun hat

pfmGesundheit 1. November 2021 4 Minutes

Die offizielle Linie von WHO, Politik, Ärztekammern und Gesundheitsämtern ist bekanntlich, dass es keine Prophylaxe gegen Infektion und Erkrankung gibt. Herdenimmunität und Schutz kann nur durch Impfung erreicht werden. Und die Erde ist eine Scheibe. Ein gesunder Darm ist jedoch einer der wichtigsten Garanten für Gesundheit und Schutz vor Infektion.

Seit Anfang 2020 wissen wir, dass es eine große individuelle Schwankungsbreite bei der Schwere von Covid gibt und ob es überhaupt zu einer Erkrankung kommt. Das Alter und bestimmte Grunderkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Fettleibigkeit sind die wichtigsten Einflussfaktoren, stellt eine Studie fest. Da sowohl höheres Alter als auch die genannten chronischen Erkrankungen häufig mit einem veränderten Darmmikrobiom einhergehen, die zu einer gestörten Integrität der Darmbarriere führt. Darmsymptome führen bei COVID-19-Patienten durchweg zu einer schwereren Erkrankung. Daher ist anzunehmen, dass eine Funktionsstörung des Darms als Ganzes den Schweregrad von COVID-19 beeinflusst.

Nochmal: Es gibt einen Zusammenhang zwischen schlechter Darmgesundheit und schweren COVID-19-Verläufen.

Die Studie fasst die sich häufenden Belege zusammen, die die Hypothese stützen, dass ein verändertes Darmmikrobiom und der damit verbundene undichte Darm zum Auftreten von gastrointestinalen Symptomen und gelegentlich zu zusätzlichen Multiorgan-Komplikationen beitragen können. Daraus entstehen eben die schweren Erkrankungen, indem das Eindringen des verursachenden Coronavirus in das Kreislaufsystem ermöglicht wird.

Coronviren dringen also in den Darm vor. In einem kranken Darm ist die die Zellen schützende Schleimschicht dünner und überzieht nicht jede damit. Darmzellen besitzen, wie die Zellen des Lungengewebes, ACE2-Rezeptoren, die die Coronaviren zum Andocken und Eindringen in die Zellen benötigen. Sind die Zellen nicht durch diese Schleimschicht geschützt, können die Viren an die ACE2-Rezeptoren binden. Daraufhin infiziert das Virus die Darmzellen und programmiert sie um. Es entstehen immer mehr Coronaviren, die weitere Organe befallen, wie Herz, Leber, Nieren und das Gehirn. Nennt sich dann Multiorgan-Komplikation und führt letztlich zu Multiorgan-Versagen.

In einem gesunden Darm sind die Zellen der Darmwand von einer Schleimschicht überzogen. Corona-Viren können den Schleim nicht durchdringen und somit nicht an die ACE2-Rezeptoren in den Zellen der Darmwand binden.

Abhilfe durch gesunden Darm

Was kann man aber tun? Fettleibigkeit (BMI größer 30), Übergewicht (BMI 25 – 30) sind die häufigsten Risikofaktoren bei Covid. (Fettleibige sind übrigens auch Superspreader.) Zu Übergewicht, Fettleibigkeit und in der Folge Diabetes, Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, Demenz, Alzheimer und einer Reihe weiterer Erkrankungen führen übermäßiger Genuss von Zucker, Kohlehydraten und Alkohol. Man sieht schon bei Übergewicht oft den vorgewölbten Bauch, der durch Entzündungsgeschehen im Darm verursacht wir.

Ich mache seit Jahrzehnten gelegentlich Entschlackungskuren nach F.X. Mayr. Eine seiner Erkenntnisse entstand durch die Beobachtung antiker Statuen: Waschbrettbäuche durch die Bank. Bauchmaß neben dem Nabel zwei Finger breit als Idealzustand. Kein Wunder, Zucker gab es nur in homöpathischen Dosen als Honig. Die Ur-Getreidesorten wir Dinkel oder Kamut reifen ungleichmäßig und haben mit den Turbo-Getreide, das einen Großteil der Nahrung heutzutage liefert, nicht das Geringste gemein, der Ertrag sehr gering. Ohne Zucker und Kohlehydrate kein dicker Bauch, kein Übergewicht und keine Insulinresistenz, dafür eine gute Darmfunktion.

Die Darmfunktion hängt stark von der Versorgung der Bakterien im Mikrobiom ab. Und die brauchen Unverdaubares, zum Beispiel Zellulose, wie sie in Gemüse enthalten ist. Sie sorgen dann für eine reibungslose Verdauung und die Erzeugung der schützenden Schichten sowie die Verhinderung von leaky gut.

Erzeugung von IgA Antikörpern im Darm

Abgesehen von dieser Schutzfunktion des Darms, gibt es noch eine weitere ganz entscheidende: Es gibt wie berichtet einige Studien, die zeigen, dass die Antikörper, die für die Abwehr von Viren in den oberen Atemwegen benötigt werden – die IgA-Antikörper – im Darm erzeugt werden, was durch den Verzehr von Gemüse gefördert wird.

Ob das Immunsystem also Coronaviren abfangen kann, entscheidet sich unter anderem in der Darmflora. Dort entstehen die IgA Antikörper. Vom Darm wandern sie in die Schleimhäute der Atemwege. Es ist also sehr sinnvoll die IgA-Menge zu erhöhen.

Und damit sind wir bei der Darmgesundheit, die gefördert wird durch viel Gemüse, damit sich die richtigen Bakterien im Darm ansiedeln. Weiter werden viele Proteine benötigt, aus denen der Körper Antikörper und die Zellen des Immunsystems baut. Ungünstig sind leere Kohlenhydrate, die den Darm schädigen.

Das ist aber kein Anliegen der WHO, der Politik und der Ärztekammern. Im Gegenteil, es bremst den Verkauf von Impfstoffen und Medikamenten.

Ähnliche Studien

Die oben velinkte Studie ist übrigens nicht die einzige, die sich damit befasst hat und zu ähnlichen Schlüssen gekommen ist. Es werden weitere Studien angeführt, die ich nicht vorenthalten möchte:

https://tkp.at/2021/11/01/was-ein-gesunder-darm-mit-der-verhinderung-von-covid-zu-tun-hat/

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