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    US-Forscher: T-Zellen erkennen alle bekannten Corona Varianten

    pfmGesundheit 15. April 2021 3 Minutes Es gibt immer wieder Berichte, dass es Immunflucht durch „Mutationen“ geben könnte. Insbesondere deutsche Medien und einzelne Politiker, die sich der Aktualität halber an laufenden TV-Kameras festschnallen haben lassen, warnen immer wieder vor den „Mutanten“. Sie haben aber keine Fantasy-Romane gelesen und meinen Telekineten und Teleporter, sondern bezeichnen Virus Varianten fälschlich als Mutationen. Da ist es direkt erfrischend einen wissenschaftlichen Artikel zu lesen, der die Bezeichnungen richtig hinkriegt. Und das noch dazu auf einer Webseite eines angesehenen staatlichen Instituts der USA. https://www.nih.gov/news-events/news-releases/t-cells-recognize-recent-sars-cov-2-variants Ein Bericht des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), das zu den National Institutes of Health gehört, setzt sich mit der Frage der Immunität bei Veränderungen auseinander. Als Ende 2020 Varianten von SARS-CoV-2 (das Virus, das COVID-19 verursacht) auftauchten, kam die Sorge auf, dass sie sich der schützenden Immunantwort entziehen könnten, die durch eine frühere Infektion oder Impfung erzeugt wurde, was eine erneute Infektion wahrscheinlicher oder eine Impfung weniger effektiv machen könnte. Um diese Möglichkeit zu untersuchen, analysierten Forscher des NIAID und Kollegen Blutzellproben von 30 Personen, die sich vor dem Auftauchen der Virusvarianten mit COVID-19 infiziert und davon erholt hatten. Sie fanden heraus, dass ein Schlüssel in der Immunantwort…

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    Sächsische Bürgermeister protestieren gegen harten Corona-Kurs Es brodelt offenbar an der Basis

    Veröffentlicht am 17. März 2021 In einem Schreiben an Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) haben acht Bürgermeister aus Sachsen massive Kritik an der harten Corona-Politik geübt. Insbesondere stellen sie den Umgang mit der Inzidenzzahl sowie deren Aussagekraft in Frage: „Das Abstellen allein auf Inzidenzwerte ist aus unserer Sicht kein geeignetes Kriterium für die weiteren Schritte“, heißt es in ihrem offenen Brief. Vielmehr seien „die ermittelten Werte in ein belastbares Verhältnis zur Zahl der durchgeführten Tests, zur Gesamtzahl der bereits registrierten Erkrankungen, zur Zahl der durchgeführten Impfungen und vor allem aber zur Entwicklung der Situation in den Krankenhäusern zu setzen.“ Erfreulicherweise werde „diese – an den realen Verhältnissen vor Ort ausgerichtete – Betrachtungsweise zwischenzeitlich auch immer mehr im öffentlichen Diskurs vertreten.“ Die Bürgermeister übernehmen damit jene Kritik, die für viele immer noch als „Corona-Ketzerei“ gilt. In kleineren Gemeinden sei schon durch einen einzigen neuen positiven Test eine Wocheninzidenz von mehr als 100 erreicht, warnen die Lokalpolitiker: „Verfolgt man die Entwicklung der letzten Wochen, drängt sich der Eindruck auf, die Inzidenz müsse um ihrer selbst willen geschützt werden.“ Sie hätten den Eindruck, dass „immer weniger Menschen die getroffenen Regelungen nachvollziehen können und mittragen möchten“, heißt es in dem Schreiben der acht Bürgermeister weiter.…

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    Über 200 Ärzte und Wissenschaftler fordern Nutzen-Risiko Abwägung der Corona Impfung

    In einem offenen Brief wenden sich über 200 Ärzte, Apotheker und Wissenschaftler gegen die Impf-Politik der Bundesregierung und fordern eine offene Nutzen-Risiko Abwägung Von Corona Blog Beitragsdatum 2. Februar 2021 Der Journalist Boris Reitschuster veröffentlichte einen dramatischen Appell von mehr als 200 Ärzten, Apothekern und Wissenschaftlern, die sich in einem offenen Brief an die Bundesärzte- und Bundesapothekerkammer wenden und fordern, dass bisher nicht transparent kommunizierte Risiken der Corona Impfung endlich offen kommuniziert werden. Wir als namentlich unterzeichnende ÄrztInnen, ApothekerInnen und NaturwissenschaftlerInnen können diese Impfungen aus medizinisch-wissenschaftlichen, ethischen und berufsrechtlichen Gründen weder unterstützen noch befürworten. In drei Seiten knappem Text erläutern die zahlreichen Unterzeichner ihre Bedenken in acht Kernpunkten gegenüber der Corona Impfung. Die Bundesregierung, insbesondere Gesundheitsminister Jens Spahn, haben bisher nichts unversucht gelassen, um solche, wie in dem Brief genannte Risiken, zu verschweigen. Im Gegenteil Jens Spahn hat ganz offen gesagt, dass er um die „enorme Wirkung“ weiß, die die Meinung von Apothekern und Ärzten gegenüber der Impfbereitschaft der Menschen haben wird: Die Frage, wie wird in Apotheken auf das Thema reagiert … hat einen riesen Einfluss auf die Impfbereitschaft. Jens Spahn im ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) Talk am 04.12.2020, ab Minute 22:54 Umso erfreulicher ist es, dass sich nun…