Covid Impfung,  Prof Hockertz,  Sammlung Todesfälle/Covid Ausbrüche nach Impfung

Große Studie zeigt häufige Erkrankungen nach Covid- Impfungen

pfmGesundheit 2. Mai 2021 4 Minutes

Eine starke Häufung von Infektionen, teils schweren Erkrankungen und Todesfällen wurde überall nach dem jeweiligen Beginn der Impfkampagne beobachtet. Besonders deutlich sichtbar war das in Israel auch in jüngeren Altersgruppen und es zeigte sich auch eine erhebliche Übersterblichkeit sowohl während der Impfkampagne als auch noch Wochen danach. Das wurde allerdings durch eine Änderung der Daten zwischen 1. und 8. April versucht zu vertuschen wie hier berichtet.

Einen quantitativen Zusammenhang stellte eine Studie in Dänemark her. Bei 33.000 Bewohner von Heimen und 300.000 Mitarbeitern im Gesundheitsdienst wurden in den ersten beiden Wochen auch die Infektionen und Erkrankungen erfasst. Das eher überraschende Ergebnis war, dass in den Heimen unter den Geimpften 40% mehr Infektionen auftraten als unter den Ungeimpften und im Gesundheitsdienst waren es mit 104% sogar mehr als doppelt so viel.

Eine neue Studie von Krankenhauspatienten mit Covid in England hat erneut einen Anstieg von Erkrankungen nach der Impfung festgestellt – was die Autoren als „eine Fülle von Patienten, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert wurden“ bezeichnen.

Das COVID-19 Clinical Information Network (CO-CIN) des ISARIC4C-Konsortiums erfasste 52.280 Covid-Patienten, die zwischen dem 8. Dezember und dem 10. April ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Von diesen hatten 3.842 mindestens ihre erste Impfstoffdosis erhalten, das sind 7,3 % oder einer von 14. (Kurz zu Erklärung: ISARIC – International Severe Acute Respiratory and Emerging Infection Consortium und 4C – Coronavirus Clinical Characterisation Consortium)

Die Forscher fanden heraus, dass die mittlere Zeit zwischen der ersten Impfung und dem Auftreten von Covid-Symptomen neun Tage betrug. Da der Median der Zeit von der Infektion bis zum Auftreten der Symptome fünf Tage beträgt, deutet dies darauf hin, dass die Mehrheit der Patienten in den Tagen nach der Impfung erkrankte.

Die Grafik zeigt, wie viele der geimpften Covid-Patienten an jedem Tag seit der Impfung einen Symptombeginn erlebten. Wir sehen einen massiven Anstieg am Tag der Impfung und an den drei Tagen danach. Obwohl wie in der dänischen Studie eher wenig dazu geschrieben wird, sind es eindeutig die Impfstoffe, die hier die Symptome hervorrufen. Warum sonst sollte die Häufigkeit des Auftretens von Symptomen im Vergleich zum Tag vor der Impfung und den folgenden Tagen um 400 % ansteigen?

Die Autoren bieten ein paar mögliche aber eher unwahrscheinliche Erklärungen an. Sie vermuten, dass sich ältere und gefährdete Menschen, die sich abgeschirmt hatten, durch die mit der Impfung verbundene Exposition infiziert haben könnten. Oder sie hörten auf, sich abzuschirmen oder vorsichtig zu sein, sobald sie geimpft wurden, weil sie fälschlicherweise annahmen, sie seien immun.

Die Autoren weisen auch auf die Möglichkeit hin, dass eine kürzlich aufgetretene asymptomatische oder milde COVID-19-Infektion durch die Impfung zu „COVID-19-ähnlichen Symptomen einschließlich Fieber“ führen könnte.

Der Co-Leiter der Studie, Dr. Calum Semple, Professor für Kindergesundheit und Infektionsmedizin an der Universität Liverpool, war sich seiner Meinung nach sicher und sagte, dass der Anstieg darauf hindeutet, dass „die Leute ihre Wachsamkeit vernachlässigen, weil sie geimpft wurden. Es gibt Hinweise darauf, dass die Menschen leider davon ausgehen, dass sie nach der Impfung sehr schnell geschützt sind, und das ist nicht der Fall.“

Eine solche Verhaltensänderung wurde ebenfalls von Michael Day, der im März im BMJ schrieb, getadelt. Dr. Clare Craig schrieb eine ausführliche Antwort in der gleichen Zeitschrift und verwies auf ONS-Daten, die zeigen, dass die Geimpften ihre sozialen Kontakte nicht erhöht haben, und fragte, wie dies ähnliche Spitzen in Pflegeheimen erklären würde. Sie schlug vor, dass andere Erklärungen wahrscheinlicher seien, wie z. B. ein Abfall der weißen Blutkörperchen in den Tagen nach der Impfung, wie er in der Pfizer-Studie beobachtet wurde. In der folgenden Grafik sind die in der Pfizer Studie gemessenen Werte für die Lymphozyten zu sehen:

Die Zahl der Lymphozyten, also die B- und T-Zellen, werden durch die Impfung im Vergleich zu Placebo massiv reduziert, was eine erhebliche Schwächung des Immunsystems verursacht.

Der Anstieg der symptomatischen Covid-Infektionen ab dem ersten Tag kann nicht durch eine Verhaltensänderung erklärt werden, und wie die Autoren andeuten, sieht es sehr danach aus, dass der Impfstoff irgendwie eine alte oder bestehende Covid-Infektion wieder auslöst. Das deutet auch darauf hin, dass das Corona Virus erheblich weiter verbreitet ist als angenommen, aber nicht immer sofort eine erkennbare oder nachweisbare Infektion auslöst. Es könnte durchaus, wie andere Viren auch, inaktiv im Körper über längere Zeit verbleiben

Die Autoren stellen fest, dass die erste Dosis des Impfstoffs die Sterblichkeit unter den Hochrisiko-Krankenhauspatienten nicht zu reduzieren scheint. Sie schreiben: „Die Sterblichkeit scheint für Menschen in Hochrisiko-Impfschichten, die mit einer symptomatischen SARS-CoV-2-Infektion (COVID-19) ins Krankenhaus eingeliefert werden, trotz einer Impfung 21 Tage oder mehr zuvor hoch zu bleiben“. Es ist nicht klar, ob es sich dabei um einen vorübergehenden Effekt aufgrund von Nebenwirkungen des Impfstoffs handelt oder um eine dauerhafte Lücke im Schutz, den dieser bietet.

Wie lange können Regierungen und Wissenschaftler noch die Beweise für den Anstieg der Infektionen nach der Impfung ignorieren, die in einer Studie nach der anderen gefunden wurden? Wann werden sie aufhören, den Menschen die Schuld dafür zu geben, dass sie sich selbst infiziert haben? Wann wird dies endlich auch ordentlich wissenschaftlich aufgearbeitet werden statt Daten zu fälschen, wie dies Israel getan hat?

2 Comments

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.