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US Bundesstaaten: kein Nutzen von Lockdown und Masken

pfmGesundheit 27. März 2021 2 Minutes

Ein „Gesundheitsökonom“ sinnierte kürzlich auf Twitter, wieso die Maßnahmen nicht helfen und die „Zahlen“ sich nicht zu seiner Zufriedenheit entwickeln. Seine Vermutung: zu wenig, zu spät und die Leute halten sich nicht daran. Das Rezept also: mehr von dem, was bisher nicht funktioniert hat. Dass die Maßnahmen überhaupt nichts nützen, sieht man beim Vergleich der US-Bundesstaaten gänzlich ohne versus mit ähnlichen Maßnahmen wie bei uns.

In den USA gibt es viele Beispiele für offene Staaten, die im Allgemeinen eine bessere Leistung im Umgang mit Corona hatten als die Staaten, die geschlossen sind. Georgia öffnete bereits am 24. April 2020. South Dakota hat nie geschlossen. South Carolina öffnete im Mai. Florida beendete alle Beschränkungen im September. In jedem Fall wurde von der Presse vor dem kommenden Gemetzel gewarnt, das nie stattfand – ähnlich wie die Mainstream Medien in Europa bezüglich Schweden. Jeder offene Staat erlebte eine saisonale Welle im Winter, aber das taten die eingeschränkten Staaten auch.

So war es auch in Texas, wo der Gouverneur Anfang März die Aufhebung aller Maßnahmen verkündete:

  • Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom sagte, dass die Öffnung von Texas „absolut leichtsinnig“ sei.
  • CNN zitierte eine Krankenschwester auf der Intensivstation mit den Worten: „Ich habe Angst davor, wie das aussehen wird.“
  • Vanity Fair überschlug sich mit dieser Schlagzeile: „Republikanische Gouverneure feiern COVID-Jahrestag mit kühnem Plan, weitere 500.000 Amerikaner zu töten.“
  • Da war der unvermeidliche Dr. Fauci: „Es ist einfach unerklärlich, warum Sie jetzt einen Rückzieher machen wollen.“

Es gibt wahrscheinlich Hunderte weiterer solcher Warnungen, Vorhersagen und Forderungen, die alle mit absoluter Sicherheit aussagen, dass das grundlegende und normale Funktionieren von Gesellschaft eine schreckliche Idee ist. Die Lockdown-Lobby war in voller Stärke unterwegs. Und was sehen wir jetzt, mehr als zwei Wochen später:

Die US-Behörde CDC hat ein praktisches Tool, mit dem man die Entwicklung einzelner Bundesstaaten gut vergleichen kann. Das Chart zeigt den Vergleicch der Staaten Massachusetts und Kalifornien, die sehr strikte Maßnahmen verordnet haben, mit den offenen Staaten Georgia, Florida, Texas und South Carolina:

Was können wir aus einer solchen Visualisierung schließen? Sie zeigt, dass die Lockdowns keinen statistisch beobachtbaren Effekt auf den Verlauf des Infektionsgeschehens hatten. Die offenen Staaten haben im Allgemeinen besser abgeschnitten, vielleicht nicht, weil sie offen sind, sondern einfach aus Gründen der Demografie und Saisonalität. Die geschlossenen Staaten scheinen in Bezug auf die Abschwächung nichts erreicht zu haben.

Auf der anderen Seite zerstörten die strikten Maßnahmen Industrien, Schulen, Kirchen, Freiheiten und Leben, demoralisierten die Bevölkerung und beraubten die Menschen ihrer wesentlichen Rechte. Alles im Namen der Sicherheit vor einem Virus, das ohnehin nicht zu behindern war.

Wenn man die Maskenpflicht als einen guten, allgemeinen Indikator für die Strenge der Maßnahmen verwendet, ist es klar, dass hohe Arbeitslosigkeit nicht durch Covid-19 selbst verursacht wurde, sondern durch die Reaktion der Regierungen. NY und CA wählten hohe Arbeitslosigkeit. SD und UT wählten Freiheit. Grün – ohne Maske, rot mit.

Es wird also immer schwerer, die Augen davor zu verschließen, dass die strikten Maßnahmen wie Lockdowns, Masken, Schließung von Schulen, Geschäften, Restaurants etc genau gar nichts gebracht hat. Top-Wissenschaftler wie John Ioannidis und viele andere sagen uns das seit einem Jahr. Warum hört niemand auf diese Wissenschaftler, sondern lieber auf teils drittklassige Virologen?

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